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Unser Bildungsverständnis
 
 
Wir vermitteln allgemein anerkannte Werthaltungen, die dem Zusammenleben nach demokratischen Regeln dienen.
 
Erziehung
Wir erziehen die Schüler/innen zu verantwortungsbewussten, toleranten, kommunikationsfähigen und selbstbewussten Menschen. Wir fördern Leistungsbereitschaft und eine aktive Arbeitshaltung.
 
Soziales/emotionales Lernen
Wir, als gesundheitsfördernde Schule, schaffen in einem kreativen Umfeld und mit vielfältigen Unterrichtsformen Voraussetzungen, um die Eigenverantwortung der Schüler/innen zu fördern. Kontinuierlich planen wir gesundheitsfördernde Projekte und Vorhaben. Dabei lernen die Schüler/innen  Konflikte konstruktiv zu bewältigen und persönliche Bedürfnisse situationsgerecht zu äußern. Die Erziehungsarbeit wird von Regeln und Ritualen getragen. Dabei muss die Verantwortung abgegrenzt werden. Ohne Regeln ist eine Gemeinschaft nicht möglich. Rituale geben Sicherheit und erleichtern das Zusammenleben.
 
Intellektuelles Lernen
Wir vermitteln die Faszination für das Lernen. Die Schüler/innen erhalten durch konkretes Handeln Einblicke in die soziokulturellen Vernetzungen, lernen Lernen und finden selbstständig Wege, um sich Wissen im Detail zu erschließen, dieses anzuwenden und die Zusammenhänge zu erkunden. Es ist uns ein Anliegen, besondere Begabungen und Fähigkeiten unserer Schüler/innen zu fördern. Auf die Vermittlung von Kulturtechniken wird großes Gewicht gelegt.
 
Hausaufgaben
Hausaufgaben unterliegen dem Prinzip der Sinnhaftigkeit, fördern das Verantwortungsgefühl der Schüler/innen, dienen als Information für Eltern und bieten Einblick in das Schulleben. Außerdem regen sie zur Auseinandersetzung mit den Inhalten des Unterrichtes an und unterstützen das transfere Lernen.
 
Inklusion/ inklusive Schule
Eine inklusive Schule akzeptiert die heterogene Lerngruppe und macht allen Schüler/innen im grundsätzlich gemeinsamen Unterricht ein differenziertes Unterrichts- und Lernangebot. Wir fördern die Schüler/innen nach ihren individuellen Fähigkeiten im kommunikativen, sozialen, affektiven und kognitiven Bereich. Wir übernehmen als am Erziehungsprozess Beteiligte Verantwortung, erarbeiten im Team individualisierte Lernpläne und begleiten die Schüler/innen auf ihrem Lernweg.
 
Förderung der Schüler/innen mit Migrationhintergrund
Zusätzlich zur Unterstützung durch die Sprachförderlehrer/innen während des Kernunterrichtes werden am Nachmittag Sprachförderkurse in deutscher und italienischer Sprache angeboten
 
Schule und Elternhaus
Schülereltern bzw. Erziehungsberechtigte sind die wichtigsten Partner der Schule. Ihre Unterstützung und Mitarbeit sind für uns wesentliche Faktoren in einem gelungenen Bildungsprozess. Wir legen großen Wert auf einen guten Informationsfluss und Gelegenheiten der Begegnung.
 
Diese können sein:
  • Elternabende
  • Sprechtage
  • Individuelle Sprechstunden
  • Feiern und Projekte
  • Gemeinsame Fortbildung
 
Schulinterne Fortbildung
Sie ist ein Instrument der Schulentwicklung und dient der Umsetzung der Ziele und der Schwerpunkte des Schulprogramms.
 
Folgende Formen haben sich bewährt:
  • Der Pädagogische Tag vor Schulbeginn
  • Die Fortbildung während des Schuljahres
 
Der Pädagogische Tag vor Schulbeginn
Sein Ziel ist es, einen Bereich des Schulprogramms inhaltlich zu vertiefen und entsprechende Planungsarbeit für das jeweilige Schuljahr zu ermöglichen und durchzuführen.
 
Die Fortbildung während des Schuljahres
Ihr Ziel ist es, eine Weiterbildung zu folgenden Themen zu gewährleisten:
Bezug zum Schulprogramm, Wichtigkeit, Innovation und Bezug zur Schule als Gesamtsystem.
Der Grundschulsprengel erstellt jedes Jahr einen Fortbildungsplan.
Die Fortbildung ist für Gruppen von Lehrpersonen bestimmt und richtet sich auf relevante und aktuelle Bereiche der Schulentwicklung. Einige Angebote können der individuellen Fortbildung dienen, einzelne Veranstaltungen können auch verpflichtend sein.