Durch eine möglichst ganzheitliche und individuelle Förderung wecken wir Lernfreude, Kreativität und stärken das Körperbewusstsein.
Interessen, unterschiedliche Fähigkeiten und Wünsche der Schüler/innen werden bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung berücksichtigt.
Ø  Die Schüler/innen äußern vermehrt ihre Wünsche.
Ø  Die Schüler/innen beteiligen sich aktiv am Unterricht, sind motiviert und zeigen Einsatz.
Ø  Schüler/innen arbeiten weitgehend selbstständig.
Ø  Vorschläge der Schüler/innen im Hinblick auf Inhalte und/oder Unterrichtsorganisation fließen in die Unterrichtsplanung ein.
Vielfältige und „Offene Lernformen“ ergänzen oder ersetzen den Frontalunterricht.
Ø  Themen werden in Kleingruppen, in Partnerarbeit oder alleine erarbeitet.
Ø  Auflösung der Klassenverbände.
Ø  Auflösung der Stundenpläne.
Ø  Wochenplanarbeit.
Ø  Werkstattunterricht.
Ø  Projektunterricht.
Ø  Lernen an Stationen.
Ø  Freie Arbeit.
Ø  „Offene Lernformen“ fördern das ganzheitliche Lernen und beziehen alle Sinne ein.
Ø  Schüler/innen kennen die Bezeichnungen für „Erweiterte Lernformen“ und finden sich in unterschiedlichen Lernsituationen zurecht.
Ø  Der Frontalunterricht ist eine Lernform, die es den Lehrpersonen ermöglich, gezielt Informationen zu vermitteln.
Ø  Die Schüler/innen sind in frontalen Unterrichtssituationen in der Lage ihre Aufmerksamkeit auf ein vereinheitlichtes Unterrichtsgeschehen zu fokussieren.
 
Lehrpersonen sprechen im Team/Klassenrat die eingesetzten Unterrichtsmethoden ab.
Ø  Lehrpersonen geben sich regelmäßig Feedback im Team.
Ø  Der Einsatz von Methoden wird im Team/Klassenrat besprochen.
Kinder erfahren einen Unterricht der ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten entspricht.
Ø  Jedes Kind bringt sich gemäß seiner Fähigkeiten im Unterricht ein.
Ø  In integrierten Klassen eignen sich die Schüler/innen in besonderem Maße soziale Verhaltenweisen an.
Ø  Der Unterrichtsstoff wird differenziert dargeboten.
Ø  Den Fähigkeiten und Fertigkeiten des Kindes begegnen wir mit Respekt.
Ø  Der Integrationsunterricht ist ein wertvoller Teil unseres Schulsystems.
Wir fördern besondere Begabungen unserer Schüler/innen.
Ø  Im Rahmen von Neigungsgruppen können Schüler/innen besondere Begabungen entfalten, entdecken und/oder ausbauen.
Wir setzen in den musischen Bereichen verschiedene Schwerpunkte.
Ø  Schule und Musikschule arbeiten an gemeinsamen Projekten.
Ø  An einzelnen Schulen werden Musik- und Theateraufführungen veranstaltet.
Ø  Schüler/innen drücken sich mit dem Körper aus: Mimik, Gestik, Rollenspiele.
Wir legen Wert auf den sportlichen Bereich.
Ø  Schüler/innen nehmen mindestens dreimal in ihrer Schulzeit (GS + MS) am Schwimmkurs teil.
Ø  Wir bieten mindestens zwei Einheiten Bewegung und Sport wöchentlich an.
Ø  Schüler/innen bauen Aggressionen ab und lernen Konflikte zu bewältigen.
 
 

Unsere Schule steht für Methodenvielfalt. Wir fördern eigenverantwortliches, selbstständiges, entdeckendes Lernen und individuelle Lerntechniken.
Wir bieten regelmäßig „Erweiterte Lernformen“ an.
Ø  Schüler/innen arbeiten mit Wochenplänen, an Werkstätten, an Stationen.
Ø  Freie Arbeit.
Ø  Klassen öffnen den Unterricht.
Ø  Schüler/innen nehmen an Projekten teil (fächerübergreifend).
Wir schaffen ein Lernumfeld, in dem eigenverantwortliches Lernen möglich ist.
Ø  Wir stellen Regeln auf, die eigenverantwortliches, selbstständiges und entdeckendes Lernen möglich machen.
Ø  Schüler/innen halten sich an Vereinbarungen.
Ø  Wir sorgen für einen strukturierten Unterricht.
Ø  Schüler/innen können sich im Unterricht orientieren.
Ø  Die Kinder beschaffen sich selbst neue Informationen.
Ø  Die Schüler/innen haben die Möglichkeit auf Informationsquellen selbstständig zurückzugreifen.
Wir unterstützen das Lernen mit allen Sinnen, um den verschiedenen Lerntypen gerecht zu werden.
Ø  Aufgrund von Beobachtungen unterstützen wir Schüler/innen individuelle Lerntechniken zu erproben.
Ø  Schüler/innen und Lehrpersonen kennen ihre Lernstrategien und wenden sie an.
Ø  Schüler/innen wissen, wie sie Lernprozesse selbst steuern können.
Ø  Eltern besuchen Fortbildungen im Bereich „Lernen“.
Ø  Wir nutzen das Angebot der Lernberatung.
Lehrpersonen mit fachspezifischen
Ausbildungen stehen zur Verfügung.
Ø  Lehrpersonen besuchen Fortbildungen.
Ø  Lehrpersonen geben sich einander Unterstützung.
Ø  Wir nutzen gezielt die Kompetenzen anderer Lehrpersonen.
 
 

Unsere Schule vermittelt Kulturtechniken und das notwendige Grundwissen.
Unsere Schule vermittelt Grundkenntnisse in den Bereichen Lesen, Schreiben, Rechnen.
Ø  Schüler/innen wenden die Kulturtechniken im Alltag an.
Wir sind uns bewusst, dass Schule ein maßgebender Kulturträger ist.
Ø  Wir vermitteln, pflegen und erhalten traditionelles Liedgut, Bräuche und lokale Besonderheiten.
Ø  Wir besuchen verschiedene Kulturstätten des Landes und des nahen Auslandes (Museen, Burgen, Bergwerke, Ausstellungen, Betriebe, ....)
Schüler/innen und Lehrpersonen haben Zugang zu neuen Technologien.
Ø  Alle Schulen verfügen über entsprechende Geräte.
Ø  Die Schüler/innen verfügen bis zum Abschluss der Grundschule über Grundkenntnisse im technologischen Bereich.
Wir setzen den Computer im Unterricht ein.
 
Ø  Die Kinder beschaffen sich Informationen aus dem Internet.
Ø  Die Schüler/innen können mit verschiedenen Anwendungsprogrammen umgehen (Schreibwerkzeug, Zeichenprogramm, verschiedene Software).
Wir setzen unterschiedliche Medien (Buch, Film, Computer, ...) im Unterricht ein.
Ø  Die Kinder sind im Stande, selbstständig mit verschiedenen Medien zu arbeiten.
Ø  Der Einsatz von Medien sorgt für eine qualitative Steigerung des Unterrichts.
Wir überprüfen regelmäßig das Wissen.
Ø  Kontrollblätter und Lösungshilfen unterstützen die Selbstkontrolle.
Ø  Lehrpersonen fordern Arbeitsaufträge konsequent ein und geben dem Schüler/der Schülerin Rückmeldungen.
Ø  Die Überprüfung der Lernfortschritte durch die Fachlehrkraft erfolgt in regelmäßigen Abständen.
Durch Methodenvielfalt vermitteln wir das notwendige Grundwissen.
Ø  Die Kinder können sich selbst neue Informationen beschaffen.
Ø  Die Schüler/innen können mit dem Grundwissen umgehen.
Ø  Sie können Zusammenhänge erkennen und Bezüge herstellen.
Ø  Die Schüler/innen können brauchbare Informationen auswählen und gezielt arbeiten.
 
 


Wir legen Wert auf einen offenen und ehrlichen Umgang, gute Umgangsformen, Toleranz und verantwortungsbewusstes Handeln.
Lehrpersonen und Eltern begegnen einander mit Respekt und Wertschätzung.
Ø  Erziehungsfragen werden mit Eltern diskutiert.
Ø  Wir erstellen Schul- und Klassenregeln, die für alle in gleicher Weise gelten.
Ø  Die Schulpartner praktizieren einen höflichen Umgangston.
Wir fordern grundlegende Verhaltensformen ein.
Ø  „Bitten“, „Danken“, „Grüßen“, „sich Entschuldigen“ sind Grundbausteine eines offenen und ehrlichen Umgangs.
Indem wir Aufgaben delegieren, fördern wir verantwortungsbewusstes Handeln.
Ø  Schüler/innen erledigen kleine Aufträge (Klassendienste, ...).
Ø  Alle Erziehungspartner sind durch die verantwortungsvolle Ausführung von Aufgabenbereichen am Gelingen von „Schule“ beteiligt.
Wir sind uns unserer Vorbildfunktion bewusst.
 
Die Schule ist gemeinsam mit dem Elternhaus bestrebt, den Schüler/innen die Grenzen ihrer Freiräume zu vermitteln.
Ø  Schüler/innen gehen verantwortungsbewusst mit den eigenen Schulmaterialien um.
Ø  Die Schüler/innen haben Respekt gegenüber anderen Personen, Lebewesen und  öffentlichem Gut.
Die Schüler/innen lernen Konflikte ohne Gewalt zu lösen.
Ø  Konflikte werden zur Sprache gebracht.
Ø  Alle Schulpartner geben sich Rückmeldungen in angemessener Form.
Ø  Konfliktlösungsstrategien werden über Rollenspiele erprobt und erworben.
 
 
Unsere Schulgemeinschaft ist aufgeschlossen für Neues und geht damit überlegt um.
Aktuelle und lokale Tagesthemen ergänzen sinnvoll planmäßige Unterrichtsinhalte.
Ø  Die Schüler/innen haben altersgemäße Kenntnisse von aktuellen Themen des Alltags.
Ø  Der Behandlung aktueller Themen wird im Unterricht ein fester Platz eingeräumt.
„Neue Medien“ finden im Unterricht dort, wo deren Einsatz Sinn macht, Platz.
Ø  Im Laufe der Pflichtschule gewinnen alle Schüler/innen grundlegende Erfahrungen im Umgang mit „Neuen Medien“.
Ø  Im Sinne der Medienerziehung setzen sich die Schüler/innen kritisch mit Medien auseinander.
Ø  Schüler/innen können deren Schwächen benennen und deren Stärken  nutzen.
Neue Unterrichtsmaterialien werden erprobt.
Ø  Einsatz neuer didaktischer Lehrmittel.
Ø  Anschaffung aktueller Lehrmittel.
Ø  Frequenz der Lehrerbibliothek durch Lehrpersonen.
Fortbildung stellt eine Form zur Vermittlung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse dar, wir sind uns deren Bedeutung bewusst.
Ø  Erstellung eines jährlichen Fortbildungsprogramms durch das Lehrerkollegium.
Ø  Besuch der Fortbildungsangebote auf Sprengel-, Bezirks- und Landesebene.
Ø  Spezialisierung von Lehrpersonen in wesentlichen Bereichen.
Wir übertragen neue Erkenntnisse aus dem Lern- und entwicklungstheoretischen Bereich auf die praktische Unterrichtstätigkeit.
Ø  Wir zeigen Bereitschaft, Neues in die Wege zu leiten und Veränderungen anzunehmen.
 
 
Wir schaffen Transparenz durch Öffnung der Schule nach außen.
Wir bieten Eltern Einblick in die geplanten Tätigkeiten.
Ø  Präsenz der Eltern am Elternabend.
Ø  Die Eltern sind informiert (Unterrichtsprogramm, Unterrichtsmaterialien, geplante Tätigkeiten, erzieherische Schwerpunkte, ...).
Ø  Aktive Mitarbeit der Eltern an Projekten (Begleitung Schwimmkurs, ...).
Ø  Wir führen ein Mitteilungsheft zwischen Elternhaus und Schule.
Ø  Einladungen von Eltern in die Klasse.
Die konstruktive und aktive Mitarbeit der Elternvertreter/innen soll weiter ausgebaut werden.
Ø  Aktive Mitarbeit der Elternvertreter/innen.
Ø  Vorschläge und Mithilfe bei der Organisation von schulischen und außerschulischen Angeboten.
Ø  Lehrpersonen und Eltern arbeiten gemeinsam den Jahresplan der unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen aus.
 
Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen für Eltern und Lehrpersonen an.
Ø  Teilnahme von Eltern und Lehrpersonen an den gemeinsamen Veranstaltungen.
Wir arbeiten mit anderen Klassen und Schulen im In- und Ausland zusammen.
Ø  Wir gehen Partnerschaften mit Klassen anderer Schulen ein.
Ø  Schüler/innen, Lehrpersonen und Eltern setzen sich mit der eigenen und mit anderen Realitäten auseinander
Wir arbeiten mit Vereinen und Institutionen zusammen (Feuerwehr, Post, Altersheim, Krankenhaus, Weißes Kreuz, Rettungsdienste, Bibliothek. Wir besuchen Veranstaltungen, die im Ort, oder in der nahen Umgebung angeboten werden (Theater, Kino, ...).
Ø  Vereine und Institutionen werden besucht  oder eingeladen.
Ø  Wir besuchen Veranstaltungen
Ø  Wir nehmen an Wettbewerben teil.
Die Schule beteiligt sich am „Dorfgeschehen“, bringt sich aktiv ein und leistet Beiträge.
Ø  Die Dorfgemeinschaft  schätzt die Aktivitäten der Schule.
Ø  Die Nachfrage nach einer Zusammenarbeit zwischen Schule und Instanzen in der Dorfgemeinschaft ist gegeben.
Wir stellen uns ins Netz (Homepage des Schulverbundes).
Ø  Die Homepage wird als Informationsquelle genutzt.
Ø  Auf der Homepage stellen wir  Vorhaben der Schulen vor.
Ø  Wir halten die Homepage auf dem aktuellsten Stand.
 
 
Wir setzen personelle und institutionelle Ressourcen bewusst ein, um die Qualität unseres schulischen Angebotes zu sichern.
Wir nutzen die Fähigkeiten und Fertigkeiten von Eltern und Menschen der näheren Umgebung und bauen sie in den Unterricht ein.
Ø  Außenstehende „Fachleute“ gestalten den Unterricht, bzw. helfen mit.
Nach Bedarf binden wir interne und externe Experten in den Unterricht ein.
Ø  Es wird ein Personenregister mit den Namen von internen Experten wird erstellt.
Ø  Jede Lehrperson kann Experten in ihren Unterricht einladen.
Ø  Schüler/innen der Mittelschule sprechen mit dem Berufsberater.
Ø  Eltern und Lehrpersonen arbeiten mit Schulberatern zusammen.
Ø  Lehrpersonen und Eltern arbeiten mit dem schulpsychologischen Dienst zusammen.
Schüler/innen mit besonderen Bedürfnissen erfahren eine angemessene Betreuung.
Ø  Spezielle Lehrmittel stehen zur Verfügung.
Ø  Das Angebot der Integrationsberaterin wird genutzt.
Ø  Zusammenarbeit mit den Rehabilitationsdiensten.
Lehrpersonen mit besonderen Fähigkeiten bieten unterrichtsergänzende Tätigkeiten an.
Ø  Jede Schule erstellt ein Angebot an unterrichtergänzenden Tätigkeiten.
Ø  Schüler/innen besuchen regelmäßig die Angebote.
Ø  Positives Echo von Seiten der Eltern und Schüler/innen.
Wir bieten den Schüler/innen Möglichkeiten zum erweiterten Spracherwerb.
Ø  „Settimana azzurra“.
Ø  Englischkurse.
Ø  Schüleraustausche.
Wir bauen innerhalb des Schulsprengels ein Hospitationsnetz für Lehrpersonen auf.
Ø  Lehrpersonen besuchen einander im Unterricht und erweitern dadurch ihre Kompetenzen.
Ø  Der gegenseitige Austausch sichert die Qualitätssteigerung des Unterrichts.
 

 
Wir hinterfragen unser Tun.
Wir schaffen Möglichkeiten, in denen Schüler/innen, Lehrpersonen und Eltern Rückmeldungen geben.
Ø  Wir geben konstruktiver Kritik Raum.
Ø  Wir sind in der Lage, auf der Sachebene konstruktive Kritik  anzubringen.
Ø  Lehrpersonen, Eltern und Schüler/innen fragen bei Unklarheiten nach.
Ø  Das Feedback seitens der Eltern und Schüler/innen (Fragebogen, etc.) schafft Transparenz in der Kommunikation zwischen Schulpartnern.
Ø  Wir zeigen Bereitschaft, Neues in die Wege zu leiten und Veränderungen annehmen.
Ein Teil der Planungs- und Teamsitzungen ist dem Rückblick und dem Ausblick auf Vorhaben, die den Unterricht betreffen,  gewidmet.
Ø  Reflexion im Klassenrat, Planungsstunden, Gespräche im Team.
Ø  Nachbereitung der Wochenplanung.
Ø  Geben uns Rückmeldung im Team.
Ø  Beobachtung und konstruktive Rückmeldung durch Teamkollegen im Sinne von Persönlichkeitsbildung.
Ø  Verifizierung.
Ø  Evaluation der Planung
Veränderung beginnen wir an uns selbst.
Ø  Vorschnelle Urteile vermeiden wir.
Ø  Selbstreflexive Gespräche in der Kleingruppe.
Ø  Gespräche mit Fachleuten.
Ø  Selbstevaluation