​​​​​​​​​   Druckversion:   Dreijahresplan 2018-2019 - Gesamt - 07.12.2018.pdfDreijahresplan 2018-2019 - Gesamt - 07.12.2018.pdf

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Dreijahresplan 2017 - 2020 

                  Schulsprengel Algund: GS Algund, GS Marling, GS Partschins, GS Rabland
 

                                  MS Algund, MS Partschins​


  Inhaltsverzeichnis des Dreijahresplans​​ ​

Teil 1: Das sind wir!  

  ​    
1.1
Der SSP Algund
 
-       SchülerInnen und Klassensituation – Entwicklung
1.2
Organisation des Schulbetriebs
1.3
Geschichte des Schulsprengels und der einzelnen Schulstellen
1.4
Leitbild des Schulsprengels Algund
1.5
Gesetzlicher Rahmen für die Unterrichtsgestaltung
1.5.1
Schulcurriculum
1.5.2
Stundentafel 
1.6
Organisationsmodelle
1.6.1
Planung der Erziehungs- und Unterrichtstätigkeit
 
-       Vereinbarung gegen Gewalt und Mobbing
 
-       Streitschlichtung an der MS Algund 
 
-       Bestandskonzept Bibliothek 
 
-       ZIB (in Ausarbeitung)
1.6.2
Unterrichtszeiten in den einzelnen Schulstellen
1.6.3
Kriterien für eine transparente Organisation schulischer Belange
 
-       Stelleneinrichtung Schulstellen - Kriterien
 
-       Klassenbildung - Kriterien
 
-       Erstellung des Stundenplans - Kriterien
 
-       Zuweisung von Teamstunden - Kriterien
 
-       Arbeitszeit mit Schülern - Kriterien
 
-       Planung der zusätzlich zum Unterricht erforderlichen Arbeitszeit 
 
-       Vergütung von Überstunden - Kriterien
 
-       Durchführung von unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen - Kriterien
 
-       Lernberatung – Kriterien zur Organisation
 
-       Bewertung - Kriterien
 
-       Fortbildungen – Kriterien für den Besuch und die Anerkennung
 
-       Schulordnung
 
-       Schulordnung – allgemeine Regelung und Vorgaben
 
-       Disziplinarordnung
 
-       Computerraumordnung
 
-       Bibliotheksordnung
 
-       Turnhalle – Benutzungsordnung
 
-       Regelung für die Mensa 
-       Wahlordnung
 
-       Geschäftsordnung des Schulrates 
-       Satzung des Elternrates
1.6.4
Gestaltung der Pflichtquote und des Wahlbereichs
 
-       Schwerpunkte und Kriterien
 
-       Organisationsabläufe
1.6.5
Inklusion
 
-       Arbeitsbereiche im Zusammenhang mit Inklusion
 
-       Richtlinien für Schüler/innen mit Dokumentation
 
-       Kriterien und Vorgehensweise bei der Aufnahme von Schülern/innen  mit Migrationshintergrund
 
-       Kriterien für den Einsatz der internen und externen Ressourcen
 
-       Lehrpersonen für Deutsch als Zweitsprache (DaZ) - Arbeitszeitregelung
 
-       Mitarbeiter/innen für Integration: Regelung
1.6.6
Zusammenarbeit Schule – Elternhaus
1.6.7
Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen
 
-       Zusammenarbeit mit schulischen Bildungseinrichtungen
 
-       Zusammenarbeit mit den Gemeinden des Einzugsgebietes
 
-       Zusammenarbeit mit Sponsoren
 
-       Zusammenarbeit mit der öffentlichen Bibliothek
 
-       Zusammenarbeit mit den Musikschulen des Landes
 
-       Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit
1.7
Qualitätsentwicklung und – sicherung
1.7.1
Internes Qualitätskonzept
 
-       Regeln für die Durchführung von Evaluationen
 
-       Evaluationen seit 2005/2006 ​
 

 Teil 2: So planen und entwickeln wir!​

 
2.1 
Handlungsfeld 1: Soziales Lernen 
2.2 
Handlungsfeld 2: Lernförderndes Umfeld: „Ich lerne gerne und bleibe neugierig“ 
2.3 
Qualitätsentwicklung und – sicherung
 
  ​ 

Teil 3: So handeln wir im Schuljahr 2018/19!

 
 
3.1
Schulkalender
3.2
Jahrestätigkeitsplan 2018/2019
3.3
Personen und Personengruppen für schulische Prozesse
3.4
Mitarbeiter/innen im Sekretariat
3.5
Lehrpersonen im Schulsprengel Algund
3.6
ElternvertreterInnen in den Klassenräten
3.7
Organisationen des Schulbetriebes
3.7.1
Grundschule Algund
 
-       Erziehungsschwerpunkte
 
-       Stundenplan
 
-       Sprechstunden
 
-       Pausenaufsicht
 
-       Mensaaufsicht
 
-       Bereitschaftsdienst
3.7.2
Grundschule Marling
 
-       Erziehungsschwerpunkte
 
-       Stundenplan
 
-       Sprechstunden
 
-       Pausenaufsicht
 
-       Mensaaufsicht
 
-       Bereitschaftsdienst
3.7.3
Grundschule Partschins
 
-       Erziehungsschwerpunkte
 
-       Stundenplan
 
-       Sprechstunden
 
-       Pausenaufsicht
 
-       Mensaaufsicht
 
-       Bereitschaftsdienst
3.7.4
Grundschule Rabland
 
-       Erziehungsschwerpunkte
 
-       Stundenplan
 
-       Sprechstunden
 
-       Pausenaufsicht
 
-       Mensaaufsicht
 
-       Bereitschaftsdienst
3.7.5
Mittelschule Algund
 
-       Erziehungsschwerpunkte
 
-       Stundenplan
 
-       Sprechstunden
 
-       Pausenaufsicht
 
-       Bereitschaftsdienst
 
-       Mensaaufsicht
 
-       Lernberater
3.7.6
Mittelschule Partschins
 
-       Erziehungsschwerpunkte
 
-       Stundenplan
 
-       Sprechstunden
 
-       Pausenaufsicht
 
-       Mensaaufsicht
 
-       Bereitschaftsdienst
 
-       Lernberater
3.8
Handlungsfelder und Angebote
 
-       Projekte
 
-       Unterrrichtsbegleitende Veranstaltungen
 
-       Pflichtquote – Angebote
 
-       Wahlangebote
3.9
Fortbildungsplan 2018/2019
3.10
Qualitätsentwicklung und - Sicherung​
 

 
    



  D r e i j a h r e s p l a n 

   Teil 1: Das sind wir! 

       

    

1.1 Der Schulsprengel Algund ​​
SchülerInnen und Klassensituation - Entwicklung.pdfSchülerInnen und Klassensituation - Entwicklung.pdf 

1.2 Organisation des Schulbetriebes 1.2.pdf1.2.pdf
1.3 Geschichte des Schulsprengels und der einzelen Schulstellen 1.3.pdf1.3.pdf

1.4 Leitbild des Schulsprengels Algund 1.4.pdf1.4.pdf

Das Leitbild schafft grundsätzliche Verbindlichkeiten zur Erreichung gemeinsamer Bildungs- und Unterrichtsziele.  
Diese Verbindlichkeiten gelten für die sechs Schulstellen unseres Sprengels.
  

                                                            Leitbild.jpg

                                                                          Die Richtung,
                                                                          die in der Erziehung eingeschlagen wurde,
                                                                          ist die Richtung,
                                                                          in die das künftige Leben geht. 
(Platon)​
​                                                                               
​1.5 Gesetzliche Rahmen für die Unterrichtsgestaltung​

1.5.1 Schulcurriculum 

Im Schulcurriculum ist festgehalten, welche Fertigkeiten und Fähigkeiten sowie Kenntnisse die Schülerinnen und Schüler im Unterricht erwerben sollen. 

Das Land Südtirol hat mit Beschluss vom 19.01.2009, Nr.81 die entsprechenden Vorgaben in den Rahmenrichtlinien festgesetzt. Je nach Fach bzw. 
fächerübergreifenden Lernbereichen beinhaltet unser Schulcurriculum die Lerninhalte und die Lernwege in den einzelnen Klassen und Schulstufen.​​​ 
 
Schulcurriculum der Grundschule -    Druckversion:           1. Klasse​       2. Klasse-2018--min.pdf2. Klasse​    3. Klasse-2018--min.pdf3. Klasse     4. Klasse-2018--min.pdf4. Klasse    5.Klasse-2018--min.pdf5.Klasse
 
Schulcurriculum der Mittelschule -                                        Schulcurriculum Gesamt 1. Klasse MS ab 21.9.2017 (2)-min.pdf1. Klasse   Schulcurriculum Gesamt 2. Klasse ab 21.9.2017 (2)-min.pdf2. Klasse   Schulcurriculum Gesamt 3. Klasse ab 21.9.2017 (2)-min (1).pdf3. Klasse  

 

 

1.5.2 Stundentafeln                                                                                                                         
Die Anzahl der Unterrichtsstunden in den einzelnen Fächern, die ein Schüler/eine Schülerin am Ende einer Schulstufe erhalten muss, ist gesetzlich vorgegeben. Eine Abweichung von 20% pro Fach ist möglich. Die Unterrichtsstunden in den einzelnen Fächern können aber innerhalb dieser Zeit als flexibel betrachtet werden; es sind folglich Verschiebungen möglich. Die Stundentafeln der einzelnen Schulstellen halten fest, wie viele Stunden für jedes einzelne Unterrichtsfach in der jeweiligen Klassenstufe unseres Schulsprengels vorgesehen sind. 
 
 Druckversion: Stundentafeln SSP Algund.pdfStundentafeln SSP Algund.pdf

1.6 Organisationsmodelle​           

1.6.1 Planung der Erziehungs- und Unterrichtstätigkeit mehr.pdfmehr.pdf

Vereinbarung gegen Gewalt und Mobbing.pdfVereinbarung gegen Gewalt und Mobbing.pdf

Streitschlichtung an der MS Algund.pdfStreitschlichtung an der MS Algund.pdf

Bestandskonzept Bibliothek.pdfBestandskonzept Bibliothek.pdf

 

          ZIB ( in Ausarbeitung) 
1.6.2 Unterrichtszeiten in den einzelnen Schulstellen
Unterrichtszeiten in den einzelnen Schulstellen.pdfUnterrichtszeiten in den einzelnen Schulstellen.pdf

1.6.3 Kriterien für eine transparente Organisation schulischer Belange

Stelleneinrichtung Schulstellen.pdfStelleneinrichtung Schulstellen.pdf

Klassenbildung - Kriterien.pdfKlassenbildung - Kriterien.pdf

Erstellung des Stundenplans - Kirterien.pdfErstellung des Stundenplans - Kirterien.pdf

Zuweisung von Teamstunden - Kriterien.pdfZuweisung von Teamstunden - Kriterien.pdf

Arbeitszeit mit Schülern - Kriterien.pdfArbeitszeit mit Schülern - Kriterien.pdf

Vergütung von Überstunden - Kriterien.pdfVergütung von Überstunden - Kriterien.pdf

Durchführung von unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen - Kriterien.pdfDurchführung von unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen - Kriterien.pdf

Lernberatung - Kriterien zur Organisation.pdfLernberatung - Kriterien zur Organisation.pdf

Bewertung - Kriterien.pdfBewertung - Kriterien.pdf

Schulordnung.pdfSchulordnung.pdf

Schulordnung - allgemeine Regelung und Vorgaben.pdfSchulordnung - allgemeine Regelung und Vorgaben.pdf

Disziplinarordnung.pdfDisziplinarordnung.pdf

Computerraumordnung.pdfComputerraumordnung.pdf

Bibliotheksordnung.pdfBibliotheksordnung.pdf

Turnhalle - Benützungsordnung.pdfTurnhalle - Benützungsordnung.pdf

Regelung für die Mensa.pdfRegelung für die Mensa.pdf

Wahlordnung.pdfWahlordnung.pdf

Geschäftsordnung des Schulrates.pdfGeschäftsordnung des Schulrates.pdf

Satzung des Elternrates.pdfSatzung des Elternrates.pdf

1.6.4 Gestaltung der Pflichtquote und des Wahlbereichs

Schwerpunkte und Kriterien.pdfSchwerpunkte und Kriterien.pdf

Organisationsabläufe.pdfOrganisationsabläufe.pdf

1.6.5 Inklusion

Arbeitsbereiche im Zusammenhang mit Inklusion.pdfArbeitsbereiche im Zusammenhang mit Inklusion.pdf

Richtlinien für Schülerinnen mit Dokumentation.pdfRichtlinien für Schülerinnen mit Dokumentation.pdf

Kriterien und Vorgehensweise bei der Aufnahme von Schülerinnen mit Migrationshintergrund.pdfKriterien und Vorgehensweise bei der Aufnahme von Schülerinnen mit Migrationshintergrund.pdf

Kriterien für den Einsatz der internen und externen Ressourcen.pdfKriterien für den Einsatz der internen und externen Ressourcen.pdf

Lehrpersonen für Deutsch als Zweitsprache DaZ - Arbeitszeitregelung.pdfLehrpersonen für Deutsch als Zweitsprache DaZ - Arbeitszeitregelung.pdf

Mitarbeiterinnen für Integration - Regelung.pdfMitarbeiterinnen für Integration - Regelung.pdf

1.6.6 Zusammenarbeit Schule - Elternhaus
Zusammenarbeit Schule - Elternhaus.pdfZusammenarbeit Schule - Elternhaus.pdf

1.6.7 Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen
1.7 Qualitätsentwicklung und - sicherung 1.7.pdf1.7.pdf
 

     

Teil 2: So planen und entwickeln wir!                                                                                

   

2.1. Handlungsfeld 1: Soziales Lernen
1. Ausgangssituation:
Konflikte zwischen Schülern/Schülerinnen führen häufig dazu, dass Lehrkräfte, Schulleitung und/oder Eltern eingreifen.
 
2. Grobziel:
Durch Verbesserung der Sozialkompetenz soll erreicht werden, dass Konflikte weniger häufig auftreten und weniger häufig eskalieren.
 
2. 1. Ziele:
auf Schülerebene:
- Der Schüler/ die Schülerin teilt mit, wie es ihm/ihr
   geht und sucht bei Bedarf Hilfe
- Der Schüler/ die Schülerin pflegt einen fairen   
  Umgang mit anderen, kann Konflikte gewaltfrei und
  möglichst selbständig lösen.
- Der Schüler/ die Schülerin kennt den Unterschied
  zwischen Petzen und Hilfe bei Erwachsenen holen.
- Der Schüler/die Schülerin übt Zivilcourage aus und
  wagt auch Handlungen gegen den Strom.
- Der Schüler/ die Schülerin akzeptiert andere
  Meinungen, kann auch eigene Ideen im Sinne des
  allgemeinen Interesses bzw. Wohles zurückstellen.
auf Lehrerebene:
- Die Lehrkräfte sind Vorbilder im Austragen von
  Konflikten.
- Die Lehrkräfte fördern die Zusammenarbeit unter
  den Schüler/innen.
- Die Lehrkräfte qualifizieren sich im Bereich „Soziales
  Lernen“.
auf Elternebene:
 
- Die Eltern sind Vorbilder im Austragen von
  Konflikten.
- Die Eltern üben Zivilcourage aus und wagen auch
  Handlungen gegen den Strom.
  
3. Maßnahmen:
Ideen und Vorschläge der sechs Schulstellen, mit welchen konkreten Schritten
diese Ziele im Laufe der nächsten 3 Jahre erreicht werden könnten:
 
auf Ebene der:
konkrete Maßnahmen
 
Schüler/in:
·         Schüler fungieren als Streitschlichter in den 5.Klassen der GS und der MS
·         WIR-Projekt: täglich: Gefühlsrad/ Stimmungsbarometer/ Morgenkreis: Ich sage, wie ich mich fühle!
·         Eine Klassenkonferenz pro Semester
·         Vereinbarung gegen Gewalt und Mobbing“ im Merkheft mit allen Klassen besprechen und von Schülern und Eltern unterschreiben lassen.
·         Klassenpost/Klassenkummerkasten (ab 2.Klasse GS), in denen Schüler ihre Anliegen schreiben und einwerfen können
        alle 3 Tage wird Anliegen vorgelesen und gemeinsam besprochen
·         Unterrichtseinheiten (ev. aus Mappe: „eigenständig werden“ mit möglichen Themen: Ich fühle mich wohl in meiner Klasse – miteinander reden – unser Klassenrat – wenn ich Angst habe – ich bin wütend – wir helfen einander – auch die anderen haben Gefühle – Freundschaft zählt – streiten lernen)
·         Patenschaften (Schüler der 5. Klassen begleiten im 1. Semester Schüler der 1. Klassen)
·         fächer-, klassen- und stufenübergreifende Lerneinheiten (im Rahmen der Projektwoche / der Pflichtquote und bei Besuchen Kindergarten/ Grundschule bzw. Grundschule/ Mittelschule)
·         3. Klassen der MS bereiten für die 1. Klassen der GS eine Weihnachtsstunde vor (vorlesen oder Schattentheater/ gemeinsam etwas basteln/ gemeinsames Kekse-essen)
·         Projekt „Jung und Alt“: Kontakt zwischen den Kindern und der älteren Generation fördern (Besuch im Altersheim: 1. Klassen: Muttertag / 3. Klassen: Frühling / 5. Klassen: Advent)
·         Besonderes Augenmerk auf soziales Lernen bei Lehrausflügen, Wintersporttag, Spiel- und Sporttag, Schwimmprojekt, Theaterprojekten, Zirkus
·         Schüler drücken sich in Rollenspielen aus / üben kooperative Spiele ein
·         Klassenregeln werden gemeinsam erarbeitet
·         Gespräche mit Schülern unmittelbar nach Auftreten von Konflikten
·         Schülern lernen Problemlöse-Strategien kennen und üben diese ein
·         LIG: soziales Lernen – mit diesen Schwerpunkt:
·         „Ich und du“ (Übungen für die ganze Klasse) zu folgenden Themen: Werte, Regeln, Grenzen / Konflikt und Konsens / Zivilcourage und Körpersprache / Vorurteile und Außenseiter / Fehler eingestehen
·         ZIB (Zentrum für Information und Beratung) an den Mittelschulen: gewisse Lehrpersonen stehen zu festgesetzten Zeiten an einem Ort zur Verfügung, um Schülern die Gelegenheit zu bieten sich auszusprechen / sich zu beschäftigen.
 
Lehrer/in:
 
·         Austausch pflegen
·         achtsamer Umgang und Wertschätzung pflegen
·         gemeinsame Aktivitäten unter den LP: 1 Spieleabend, Kegelabend, Essen, … / Jahr
·         Bücherkoffer geht auf Reise innerhalb SSP Algund: für eine bestimmte Zeit bleibt der Koffer mit Büchern zum Thema „Soziales Lernen“ an einer Schulstelle, dann wandert er weiter.
·         Fortbildung: Rollenspiele/kooperative Spiele
·         Fortbildung: Eigenständig werden
·         Pädagogischer Tag auf Schulstellenebene
Eltern:
 
·         auf soziale Kontakte der Kinder in der Freizeit achten
·         Fortbildung: Wie unterstütze ich mein Kind und mache es stark, seine eigenen Bedürfnisse zu äußern
 

2.2. Handlungsfeld 2: Lernförderndes Umfeld: „Ich lerne gerne und bleibe neugierig“

1. Ausgangssituation:

Lehrkräfte erfahren, dass sich Kinder zunächst auf die Schule freuen, dass die Freude am Lernen im Lauf der Schulkarriere aber immer mehr nachlässt. 

2. Grobziel:
Die Freude der Schüler/Schülerinnen am Lernen und am Schulbesuch soll über die Jahre hinweg erhalten werden.
2.1.Ziele:
 
auf Schülerebene:
- Der Schüler/ die Schülerin freut sich auf neue  
  Herausforderungen.
- Der Schüler/ die Schülerin lernt gerne.
auf Lehrerebene:
- Die Lehrkraft verfügt über Methodenvielfalt,  
  besonders im kooperativen Lernen.
- Die Lehrkraft nimmt jeden Schüler/ jede Schülerin   
  in dessen/deren Eigenart wahr/an.
auf Elternebene:
- zwischen Eltern und Lehrpersonen herrscht ein  
  guter Austausch
- Die Beziehung zwischen Elternhaus und Schule ist  
  von gegenseitiger Wertschätzung geprägt
          
3. Maßnahmen:
Ideen und Vorschläge der sechs Schulstellen, mit welchen konkreten Schritten diese Ziele im Laufe der nächsten 3 Jahre erreicht werden könnten:
auf Ebene der:
konkrete Maßnahmen
Schüler/in:
Schüler/in schaut altersgerechte Wissenssendungen in der Freizeit an (z.B.
„Wissen macht Ah!“) – mind. 1x/Woche
Schüler/in kennt sinnvolle Lernspiele am Computer
Projekt: Leseförderung: Freude am Lesen fördern (Aktivitäten in den
öffentlichen Bibliotheken und in der Schulbibliothek / Klassenbibliothek /
Bücherwelten im Waltherhaus / Arbeiten mit dem Programm „Antolin“
Sozialpädagogen oder Sozialarbeiter (auch Lehrer in Auffüll- und
Teamstunden) beschäftigen Schüler mit ADHS oder anderen Problemen
stundenweise mit praktischen Tätigkeiten, beraten, gehen auf sie ein
Lernen findet an verschiedenen Orten statt (Besuch von Museen, in der
Natur, …)
Unterrichtseinheiten (ev. aus Mappe: „eigenständig werden“ mit möglichen
Themen: Bewegungspausen im Unterricht – Lernen will gelernt sein)
ZIB (Zentrum für Information und Beratung) an den Mittelschulen: gewisse
Lehrpersonen stehen zu festgesetzten Zeiten an einem Ort zur Verfügung,
um Schülern die Gelegenheit zu bieten sich auszusprechen / sich zu
beschäftigen.
 
Lehrer/in:
 
setzt verschiedene Unterrichtsformen, besonders Arbeit mit kooperativen
Lernformen ein
sorgt für abwechselnde Sozialformen (besonders Kleingruppen)
fördert Schüler individuell
bietet außergewöhnliche Aktivitäten an (wie Gruselabende,
experimentieren, forschendes und entdeckendes Lernen, …)
lernt kooperative Lernmethoden kennen – bei jeder Plenarsitzung wird eine
Methode vorgestellt (vier Methoden im Schuljahr), wie sie dann auch mit
den Schülern im Rahmen einer Unterrichtseinheit eingeübt werden.
Männer als Identifikationsfiguren
Weitere Lehrpersonen besuchen die Ausbildung „Kooperatives Lernen“
Sorgen für angenehme Lernatmosphäre
Eltern:
Fortbildung: sinnvolle Lernspiele am Computer – Tipps, Anregungen!
mit Kindern Besuch in einem Museum – Schule stellt einen Überblick zu
interessanten Orten zusammen
Fortbildung: Wie begleite und unterstütze ich mein Kind bei den
Hausaufgaben?
Fortbildung: kein Belohnungsprinzip bei erbrachten Leistungen ( z.B. 10 € bei
Note 9) – Was braucht das Kind wirklich?
Arbeit mit den Familien durch Experten, z.B. der ambulanten
Familienbetreuung, der Kinderpsychiatrie, Musiktherapeuten, Psychologen
mit besonderer Ausbildung, … Umgang mit Aggressionen!
holen sich professionelle Hilfe, eventuell auch über den Kindergarten hinaus,
wenn Zweifel bestehen, ob das Kind schulreif ist

 

2.3 Qualitätsentwicklung und – sicherung
 
Für die nächsten 3 Jahre sollen folgende Bereiche evaluiert werden:  
        -  Handlungsfeld 1: Soziales Lernen 
        -  Handlungsfeld 2: Lernförderndes Umfeld: „Ich lerne gerne und bleibe neugierig“​​  
  

          ​

   Teil 3: So handeln wir im Schuljahr 2018 / 2019

 
3.1​ Schulkalender​ 3.1.pdf3.1.pdf
3.2 Jahrestätigkeitsplan 2018/2019  3.2.pdf3.2.pdf 
3.3 Personen und Personengruppen für schulische Prozesse 3.3.pdf3.3.pdf
​3.4 MitarbeiterInnen im Sekretariat 3.4.pdf3.4.pdf
​​3.5 Lehrpersonen im Schulsprengel Algund 3.5.pdf3.5.pdf
3.6 ElternvertreterInnen in den Klassenräten 3.6.pdf3.6.pdf
3.7. Organisation des Schulbetriebes
3.7.1 Grundschule Algund        3.7.1.pdf3.7.1.pdf
Erziehungsschwerpunkte - Stundenplan - Sprechstunden - Pausenaufsicht - Mensaaufsicht - Bereitschaftsdienst
3.7.2 Grundschule Marling       3.7.2.pdf3.7.2.pdf
Erziehungsschwerpunkte - Stundenplan - Sprechstunden - Pausenaufsicht - Mensaaufsicht - Bereitschaftsdienst 
3.7.3 Grundschule Partschins  3.7.3.pdf3.7.3.pdf
Erziehungsschwerpunkte - Stundenplan - Sprechstunden - Pausenaufsicht - Mensaaufsicht - Bereitschaftsdienst 
3.7.4 Grundschule Rabland      3.7.4.pdf3.7.4.pdf
Erziehungsschwerpunkte - Stundenplan - Sprechstunden - Pausenaufsicht - Mensaaufsicht - Bereitschaftsdienst
3.7.5 Mittelschule Algund        3.7.5.pdf3.7.5.pdf
Erziehungsschwerpunkte - Stundenplan - Sprechstunden - Pausenaufsicht - Mensaaufsicht - Bereitschaftsdienst - Lernberater
3.7.6 Mittelschule Partschins  3.7.6.pdf3.7.6.pdf
Erziehungsschwerpunkte - Stundenplan - Sprechstunden - Pausenaufsicht - Mensaaufsicht - Bereitschaftsdienst - Lernberater 

3.8 Handlungsfelder und Angebote  

Projekte.pdfProjekte.pdf

Unterrichtsbegleitende Veranstaltungen.pdfUnterrichtsbegleitende Veranstaltungen.pdf

Pflichtquote - Angebote.pdfPflichtquote - Angebote.pdf

Wahlangebote.pdfWahlangebote.pdf

3.9 Fortbildungsplan Schuljahr 2018/2019  3.9.pdf3.9.pdf
3.10 Qualitätsentwicklung und -sicherung
Im Schuljahr 2018/19 wird folgendermaßen evaluiert:
 
Handlungsfeld 1:                          Soziales Lernen
 
auf Ebene der:
konkrete Maßnahmen
Evaluation/Indikatoren
Schüler:
·   Vereinbarung gegen Gewalt und Mobbing“ im Merkheft mit allen Klassen besprechen und von Schülern und Eltern unterschreiben lassen.
·   Schüler fungieren als Streitschlichter in der MS Algund
·   fächer-, klassen- und stufenübergreifende Lerneinheiten (im Rahmen der Projekttage / der Pflichtquote und bei Besuchen Kindergarten/ Grundschule bzw. Grundschule/ Mittelschule)
·   Besonderes Augenmerk auf soziales Lernen – etwa durch Einbeziehen aller Kinder - bei Lehrausflügen, Wintersporttag, Spiel- und Sporttag, Schwimmprojekt, Theaterprojekten, Zirkus
·   Klassenregeln werden gemeinsam erarbeitet und sind im Klassenraum sichtbar
auf Team- bzw. Klassenratsebene:
Checkliste zu Jahresende, in der angegeben wird, ob Maßnahmen umgesetzt wurden
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
·   ZIB (Zentrum für Information und Beratung) an den Mittelschulen
Genehmigtes Konzept liegt vor
Lehrer:
·   Büchertisch zum Thema „Soziales Lernen“ an allen Schulstellen
Rückfrage bei Schulstellen über Ausleihverhalten
 
Handlungsfeld 2:        Lernförderndes Umfeld: „Ich lerne gerne und bleibe  neugierig“
 
auf Ebene der:
konkrete Maßnahmen
Evaluation/Indikatoren
Schüler:
·         Projekt: Leseförderung: Freude am Lesen fördern (Aktivitäten in den öffentlichen Bibliotheken und in der Schulbibliothek / Klassenbibliothek / Bücherwelten im Waltherhaus / Arbeiten mit dem Programm „Antolin“
·         Lernen findet an verschiedenen Orten statt (Besuch von Museen, in der Natur, …)
auf Team- bzw. Klassenratsebene:
Checkliste zu Jahresende, in der angegeben wird, ob Maßnahmen umgesetzt wurden
 
Weitere Evaluationsmaßnahmen sind in Ausarbeitung 
 
 
      
  

            Bearbeitung und Layoutgestaltung, Katrin Zöggeler,  aktualisiert am 7. Dezember 2018​​​​​​


 


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