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Schullandschaft gemeinsam gestalten​

Burggräfler Führungskräfte der Schulen und Kindergärten in Klausur​

img12.jpg Die lokale Bildungslandschaft gemeinsam zu entwickeln – mit diesem Ziel haben sich die 
Burggräfler Führungskräfte der Schulen und Kindergärten in der Fachschule Frankenberg getroffen.

gespeichert von Ulrich Theiner am Do, 24/10/2017 19:07

Seit rund 20 Jahren treffen sich die Direktorinnen und Direktoren der Kindergärten, der Grund- und Mittelschulen, der Ober-, der Berufs- und der Fachschulen sowie der Musikschulen des Bezirks regelmäßig. Bei der diesjährigen Klausurtagung am 19. Oktober 2017 in der Fachschule Frankenberg in Tisens wurden nun die Weichen für die weitere Arbeit gestellt.

Vorrangiges Ziel der nächsten Jahre soll es sein, die Bildungslandschaft Burggrafenamt gemeinsam zu entwickeln. Das ist nur im Austausch möglich und wenn man voneinander Bescheid weiß. Gemeinsam sollten die wichtigsten Anliegen erhoben und gemeinsam sollten sie weitergebracht werden. Wichtige aktuelle Themen werden unter anderem sein: die digitale Verwaltung, der Umgang mit gesetzlichen Neuerungen wie Bewertung und Erhöhung der Sportstunden oder auch Initiativen, die den Übergang vom Kindergarten in die Schule und zwischen den Schulstufen begleiten. Zunehmend wird in vielen Einrichtungen auch der zielführende Umgang mit Migration zu einer wichtigen Aufgabe.

Auch über die bestmögliche Organisation der Zusammenarbeit wurde bei der Klausur gesprochen und einige Änderungen angedacht. In der Übergangsphase liegt die Leitung des Ganzen weiterhin in den Händen der Meraner Direktorin Veronika Rieder, welcher Direktor Karl Spergser aus Lana zur Seite steht.

Damit der Tag ergebnisorientiert verläuft, hatten die Führungskräfte sich vorsorglich eine professionelle Moderatorin gesucht und diese in Frau Maria Sparber auch gefunden. So wurde im abschließenden Resümee von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Zufriedenheit über den Verlauf und die erreichten Ergebnisse ausgedrückt. Ein besonderer Dank ging an die Direktorin Gudrun Ladurner von der Fachschule Frankenberg für die erwiesene Gastfreundschaft.

 

    


Pädagogischer Tag am Schulsprengel Algund
 
Soziales Lernen im Mittelpunkt
 
Pädagogische Tage bieten den Lehrkräften Gelegenheit, sich gemeinsam über schulische Themen auszutauschen. So war es auch heuer wieder: Im Schulsprengel Algund ging es am 29. September darum - passend zum Thema des Dreijahresplanes - Ideen und Konzepte zum Sozialen Lernen zu erarbeiten und zu erproben, wobei sich die Schulstellen im Vorfeld dafür ausgesprochen hatten, eigene Schwerpunkte zu setzen und diese den Bedürfnissen vor Ort anzupassen.
Die Grundschule Algund bot  vier Workshops zum Thema „Von und miteinander lernen“, die von Töpfern über „kreativ mit Papier und Pappe“ bis zum „Singen im Chor“ und Theaterangeboten reichten.
Die Grundschulen Marling, Partschins und Rabland beschäftigten sich hingegen mit Spielen. In Marling führte Referent Lukas Patzleiner die Teilnehmenden in kooperative Spiele ein und sensibilisierte die Lehrkräfte dafür, gruppendynamische Prozesse bewusst wahrzunehmen und zu steuern. In Partschins und Rabland lockte der Spielebus und ein Spielberater stellte altersadäquate Spiele vor, deren Umsetzbarkeit im Unterricht von den Lehrkräften erprobt wurden.
Die Lehrpersonen der Mittelschule Algund vertieften ihre Erste - Hilfe - Kenntnisse und übten auch praktisch, um für den Notfall gerüstet zu sein. Anschließend griff man Aktuelles auf: zum einen stellte ein Kollegenteam das erst neu eingeführte ZIB - Zentrum für Information und Beratung – vor  und zum anderen überlegte man sich, wie man die Räume der Schule für eine bessere Nutzung umgestalten und umfunktionieren könnte.
Die Mittelschule Partschins beschäftigte sich mit sehr aktuellen Fragen rund um eine „bewegungsfreundliche Schule“:  Wie kann man Pausen aktiver gestalten und bewegte Pausen  im Unterricht einbauen?  Wie kann man Räume gestalten, damit sich Schülerinnen und Schüler darin bewegen können?
Zur Sprache kamen diesmal an allen sechs Schulstellen ausgesprochen praxisbezogene Themen, die die Schülerinnen und Schüler mit ihren Interessen und Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellten und dazu beitragen, dass Schule von allen auch als Lebensraum wahrgenommen wird, in dem man vielfältige Bildungsangebote erproben darf.

Text: Rosa Laimer, 10. 10. 2017
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                                                               Pädagogischer Tag - Mittelschule Algund
   
 
 
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"Gewalt ist eine Einladung"
Dr. Roland Feichter, Pädagoge im Südtiroler Kinderdorf, sprach kürzlich in der Aula des Schulzentrums Algund auf Einladung der Schule zum Thema "Jugend und Gewalt". In seinem frei gehaltenen Vortrag wechselte der Referent  von der Darstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse locker zu Beispielen aus seinem Berufs- und Familienleben und fand so rasch einen direkten Draht zum Publikum. Lösen konnte Feichter das Problem der Jugendgewalt an diesem Abend freilich nicht, aber das konnte auch niemand erwarten. Jedoch gelang es ihm den Blick frei zu machen für die Situation von jungen Menschen, die zur Gewalt greifen müssen, weil sie keine Worte finden für ihre innere Not. So gesehen, ist Gewalt eine Einladung hinzuschauen, wahrzunehmen, dass etwas schief gelaufen ist. Freilich darf man dabei nicht vergessen den Blick auf jene zu richten, die Gewalt erleiden: Die Opfer haben das Recht gesehen zu werden, bevor man sich den Tätern zuwendet.  
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Schuldirektor Franco Bernard, Astrid Egger vom Treff.familie und Referent Roland Feichter im Gespräch
 
 

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