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​​​​Besondere Kennzeichen

Die Mittelschule „M. Pacher“ wurde 1970 errichtet. Direktor Franz Wiesthaler führte damals die Schule.

Danach wurde sie von Direktor Gaudenz Lechner verwaltet. In der Zeit von 1998 bis 2001 führte Heidi Ottilia Niederstätter die Schule. Seitdem steht ihr  Elisabeth Flöss vor.

Im März 2001 wurden die meisten Schulen Südtirols als Schulsprengel organisiert. Dies hieß, dass verschiedene Grundschulen mit der „aufnehmenden“ Mittelschule in einer Verwaltungseinheit zusammengeschlossen wurden.

Diese Mittelschule nimmt nicht nur die Kinder der eigenen Grundschulen auf, sondern auch einige der Direktion Brixen/Stadt. Es handelt sich dabei um die Kinder der Grundschule „Msgr. Tschurtschenthaler“ und um jene der Grundschule von Lüsen.


Das Schulhaus

Das Schulhaus wurde um 1970 vom Arch. Rudi Zingerle erbaut. Der Bau ist ziemlich verschachtelt. Der Eingang ist auf der Westseite, die eigentlich die Rückfront des Gebäudes ist. Gegen Osten und Süden ist die Aussicht von viel Grün und dem nahe gelegenen Eisack geprägt.

Das Schulhaus musste den Sicherheitsbestimmungen angepasst werden. Im Schuljahr 2001/2002 wurden im ersten Baulos sechs Klassen im Ostflügel des zweiten Stockwerkes renoviert. Zum Leidwesen der Direktorin wurden lediglich die Böden neu verlegt, die Wände geweißt und die Gänge und Treppenhäuser mit Fliesen ausgelegt.

Für die darauf folgenden Baulose setzte sich die Direktorin mit all ihrer Kraft dafür ein, dass die bestehende Raumgröße zunehmen sollte. In der Folge wurden die überdimensionalen Gänge verkleinert und die Klassen auf 60 bis 70 Quadratmeter vergrößert. Auf diese  Weise wurde dem Wunsch der meisten Lehrer/innen nachgekommen, die davon überzeugt waren und sind, dass Räume einer bestimmten Größe die Disziplinprobleme herabsetzen würden und vor allem die Realisierung schülerzentrierter und eigenverantworteter Lernformen ermöglichen könnten.

Im Frühjahr 2003 schlossen die Kinder des ersten Montessori-Zyklus die Grundschule ab. Die Mittelschule musste sie im Herbst aufnehmen.

Die Mittelschule hatte sich im Schuljahr 2002/2003 intensiv darauf vorbereitet. Ungefähr 20 Lehrer/innen der Mittelschule hatten sich in einer 120 Stunden umfassenden Kursfolge auf die besondere Form des Unterrichts vorbereitet.

In baulicher Hinsicht wurde im Sommer das überdachte Schulhofareal zu drei Klassenräumen mit angrenzendem Ausweichraum, einem Arbeitszimmer und einem Gang umgestaltet.

Zudem wurde hinter der Bühne ein großer Konferenzraum errichtet.

Im zweiten Stockwerk wurden die zwei Büroräume, die Direktion, das Schuldienerzimmer, das Lehrerzimmer renoviert.

Im Sommer 2004 wurden sechs weitere Klassenräume im ersten und sechs im zweiten Stockwerk, sowie die Spezialräume vergrößert.

Im Sommer 2006 wurde der Eingangsbereich neu gestaltet. Obgleich die Ästhetik vor allem bei Experten auf keinerlei Sympathie stößt, ist er zweckmäßig und entspricht den kommunikativen Anforderungen einer Schule.

Im Sommer 2007 wurden die Nasszellen im Bereich der Turnhallen neu errichtet.

Die Schule verfügt im Erdgeschoss über

drei Klassenräume und einen Arbeitsraum, den Konferenzraum, zwei Technikräume, eine Turnhalle

im ersten Stockwerk über

acht Klassenräume, einen Musikraum, einen Computerraum, einen Kunstraum, einen Naturkunderaum, die Büros,
das Schuldienerzimmer und die Direktion sowie zwei
 Lehrerzimmer

im zweiten Stockwerk über

sieben Klassenräume,einen Musikraum, einen Computerraum, einen Kunstraum, einen Naturkunderaum                                                         


Schuldiener
Die neun Schuldiener besetzen die uns zugewiesenen sechs Stellen. Die Schuldiener erfüllen nicht selten pädagogische Aufgaben, indem sie kranke Kinder betreuen oder unangepasste Schüler beruhigen.

Das Sekretariat

Das Sekretariat besteht aus einer Sekretärin  und fünf Sekretariatsassistenten

Lehrmittelbestand

Die Schule verfügt über einen umfangreichen Lehrmittelbestand, muss aber regelmäßig gezielt mit aktuellen Medien für die verschiedenen Fachbereiche aufgestockt werden. 

Mensa

In der neuen Mensa, die von der Gemeinde geführt wird, erhalten die Schüler an den beiden Tagen mit Nachmittagsunterricht sowie an den Tagen mit Hausaufgabenbetreuung oder Wahlfach eine Mittagsmahlzeit. 

Bibliothek

Der Zustand der Bibliothek entspricht nicht mehr den Erfordernissen: Sie ist viel zu klein für die vielen Schülerinnen und Schüler und weist außerdem bauliche Mängel auf. Die Lehrkraft Annamaria Zelger leitet die Bibliothek mit großem Einsatz. In naher Zukunft wird die Bibliothek erweitert und an die Bedürfnisse der Schule angepasst.  

Das Land hat dieser Schule eine Bibliothekarin zugewiesen. 50% ihrer Dienstzeit investiert sie für unsere Schule, die anderen 50% für den Grundschulsprengel Brixen/ Stadt.

Beförderungsdienst

Die Hälfte der Schüler/innen ist auf den Beförderungsdienst angewiesen.