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Die gesamte Arbeit an unseren Schulen soll von sechs Grundsätzen geleitet werden.

 

1. Begleitung ins Leben

Unsere Schule ist ein Ort, an dem ganzheitliches Lernen und Wachsen gefördert wird und die jungen Menschen auf ihrem Weg in das Leben möglichst individuell begleitet werden. Dabei möchte unsere Schule ein guter Ort zum Lernen, aber auch zum guten Leben miteinander sein. 

 

 

 

 

2. Kompetent werden

Eine Hauptaufgabe unserer Schule, wie die anderer Schulen auch, ist die Vermittlung von grundlegenden Kompetenzen, die das Leben in unserer Gemeinschaft heute erfordert. Diese Kompetenzen betreffen das Lesen, Schreiben, Sprechen, Rechnen, den Umgang mit den Informations- und Kommunikationstechnologien, aber auch Kompetenzen im kulturellen, kreativen und sportlichen Bereich.

 

 

 

 

 

3. Soziale Kompetenzen

Soziale Kompetenzen betrachten wir neben den fachlichen als wenigstens gleichwertige Bestandteile von Bildung. Unser Bemühen richtet sich darauf, dass die Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Lerngruppen emotionale Sicherheit erleben und zunehmend ihre sozialen Kompetenzen erweitern, bzw. neue erwerben. Dazu gehört auch, dass gemeinsame Wertvorstellungen gepflegt, erlebt und vermittelt werden. 

 

 

          

 

 

4. Wissen erwerben

Über diese grundlegenden Kompetenzen hinaus erwerben die Schülerinnen und Schüler an unseren Schulen Fachwissen entsprechend den Fächern und den zu Grunde liegenden Curricula. Dieses Wissen eröffnet den Schülerinnen und Schülern Chancen auf den weiteren Bildungswegen. Dabei steht die Umsetzung und die Anwendung solchen Wissens besonders im Vordergrund.

 

 

 

 

5. Selbstständigkeit

Wir setzen uns auch zum Ziel, dass die Schülerinnen und Schüler von Beginn an selbstständiges, eigenverantwortliches und eigenständiges Lernen immer wieder erproben können und mit zunehmender Sicherheit erwerben. Das ist die notwendige Voraussetzung für das zunehmend wichtiger werdende lebenslange Lernen. Darüber hinaus führt es zu Vertrauen in die eigene Lernstrategie, zu Lernoptimismus und zu Leistungsbereitschaft.

 

 

 

 

6. Lernen ist immer individuelles Lernen

Das individuelle Lernen der Schülerinnen und Schüler wird im Sinne der Erweiterung der sozialen Kompetenzen immer wieder durch gemeinsames Arbeiten und Lernen in Gruppen ergänzt. Beim individuellen Lernen berücksichtigen wir die unterschiedlichen Voraussetzungen bei den Schülerinnen und Schülern, ihre persönlichen Lernstile, ihre Stärken und Schwächen. Wir werden diesen individuellen Unterschieden durch geeignete Lehr- und Lernmethoden gerecht.

 
     

 

         

 

 

Dieses Leitbild wird durch Schulprogramme der einzelnen Schulen – entsprechend dem Landesgesetz zur Autonomie der Schulen vom 29. Juni 2000, Nr. 12, konkretisiert und ergänzt. Diese Schulprogramme sind auf Grund der verschiedenen Schultypen, die zum Sprengel gehören unterschiedlich, aber auch auf Grund der sehr unterschiedlichen Größen der Schulen und ihres sehr verschiedenen regionalen und sozialen Umfeldes.