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Wie evaluieren wir?

Wir holen regelmäßig Rückmeldungen zu unseren Bemühungen auf verschiedenen Ebenen (einzelne Schüler, eigene Klasse, Klassenzug, Stockwerk, Schulebene) und von den verschiedenen Zielgruppen ein und beobachten nach festgelegten Kriterien Lernentwicklungen und Wirkungen unserer Maßnahmen. Dazu wählen oder entwickeln wir – auch mit externer Unterstützung - geeignete Instrumente und setzen auch technische Messungen ein (z.B. Lärmmessung).
Die Arbeitsgruppe Schulentwicklung und Qualitätssicherung unter der Leitung eines eigenen Koordinators achtet auf eine angemessene Verteilung und Planung und stellt notwendige Kontakte her. Die Evaluationsergebnisse dienen als Instrumente zur Steuerung weiterer Schritte.

Wir besprechen die Ergebnisse regelmäßig in den Klassenräten, im Kollegium, spiegeln Fortschritte Schülern und Eltern zurück und beziehen sie in die weiteren Schritte ein. 

Woran erkennen wir was wir erreicht haben?

Zu Beginn des 3jährigen Entwicklungszeitraumes (2017) wird die Ist-Situation für nachfolgende Merkmale anhand von festzulegenden Kennzahlen/Indikatoren erhoben und dokumentiert, sodass sie jährlich und am Ende des 3jahres-Zyklus verglichen werden können. Dabei orientieren wir uns am verbindlichen Qualitätsrahmen für die Schulen in Südtirol.

  •         Die Anzahl der notwendigen disziplinären Interventionen
  •         Die Motivation der Schüler/innen und das Lernverhalten
  •         Die Lernergebnisse (z.B. Notendurchschnitte, standardisierte Vergleichstest, …)
  •         Fälle von Ausgrenzung und Mobbing (auch durch digitale Medien)
  •         Das Arbeitsklima, die Zufriedenheit und Energie/Gesundheit der Lehrkräfte
  •         Zufriedenheit der Eltern.​​