​ ​" ​Partschinser Dorf-Ralley" der 4. Klasse
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​ ​ ​Maiausflug der 5. Klasse zur Ifinger Hütte
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LEICHTATLETHIK-TAG der 5.Klasse zusammen mit der MS Partschins

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​ ​ ​Maiausflug der 2. Klasse zum "Gumperle-Weg" in Prad am Stilfser Joch
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​Maiausflug der 3. und 4. Klasse zum "Indianer" und Hl. Drei Brunnen ​
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​ ​Sicherheitstraining für die Schüler/innen der 5. Klasse
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Wir Schüler der 5. Klasse konnten im 2. Halbjahr im Wahlpflichtfach Erfahrungen zum Thema  „Sicherheit“ sammeln. Experten des Amateursportvereines MIPA Ju Jitsu aus Lana leisteten Präventionsarbeit. Wir lernten im Falle eines Übergriffes richtig zu reagieren, uns in Sicherheit zu bringen und uns zu verteidigen.

Daniel: „Seitdem ich viel zum Thema gehört und dazugelernt habe, fühle ich mich Fremden gegenüber sicherer.“

Franziska: „Das Training war sehr interessant und wir lernten viel fürs Leben.“

Matteo: „Wir lernten viele Abwehrgriffe und wir treten nun anderen kritischer gegenüber.“

Raphael: „Heute kenne ich viele hilfreiche Tricks.“

Nadia: „Das Selbstverteidigungstraining hat mir viel Spaß bereitet. Trotzdem nahmen wir es ernst.“

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​4. Projekttag:
Fahrt mit der Texelbahn - Wanderung zur Elisabethquelle - Besuch des Waldkindergartens
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Besuch der 4. Klasse im Altersheim Partschins
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​Aktion zu Verkehrserziehung "Hallo Auto" der GS Partschins und GS Rabland ​
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Die beiden 4. Klassen der Grundschulen Rabland und Partschins nahmen am 14. April

an der Aktion ,,Hallo Auto“ teil. Auf dem Parkplatz vom Schwimmbad Partschins konnten die Kinder bei einem Lauf den eigenen Reaktions- und Bremsweg erleben und erfahren, welchen Einfluss Geschwindigkeit, Beschaffenheit des Untergrundes und Bodenhaftung darauf haben. Danach stand ein speziell ausgerüstetes Auto mit entsprechendem Kindersitz zur Verfügung. Jedes Kind durfte versuchen, ein 50km/h schnelles Auto abzubremsen. Das war ein tolles und lehrreiches Erlebnis für die Schüler/innen.

Wir bedanken uns bei der Freiwilligen Feuerwehr Partschins für die Unterstützung

und bei der Gemeinde Partschins für den zur Verfügung gestellten Platz.

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Die Klassen 1A und 1B

besuchen die Dorfbibliothek

Am Freitag, den 24. Februar haben die Kinder der beiden ersten Klassen, gemeinsam mit ihren Lehrpersonen, die Dorfbibliothek besucht.

Nach einer Einführung der Dorfbibliothekarin haben die Kinder Bücher angeschaut, darin gelesen und in den verschiedenen Regalen gestöbert.

Jedes Kind durfte dann selbständig das ausgesuchte Buch ausleihen, denn es hatte den persönlichen Bibliotheksausweis von Frau Luibrecht Gerlinde, der Bibliothekarin, erhalten.

Lesen ist toll!

Am 10. Februar hat die 1.A der Grundschule Partschins die Bücherwelten in Bozen besucht. Begeistert haben die Kinder in den schönen neuen Büchern gestöbert und gelesen.

Die Lehrpersonen haben den Kindern vorgelesen. Die Kinder haben eine „Hitliste der tollsten Bücher“ gemeinsam mit den Lehrpersonen erstellt. Diese Bücherwunschliste wird demnächst der Dorfbibliothekarin überreicht.

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​ ​ ​Buchvorstellung und Biografie von Herrn Pichler Karl in der 4.Klasse zum Thema "früher und heute"

Am 01.02.2017 kam ein ganz besonderer Gast in unsere Klasse und zwar Herr Pichler Karl, Lenas Uropa. Er erzählte uns viel von seiner Kindheit und wie er es geschafft hat, seine Firma aufzubauen. Mich beeindruckte sehr, dass er so nett zu den anderen Leuten war und immer noch ist. Mir tun die Kinder von damals leid, sie mussten sich in warmen Kuhfladen die Füße wärmen und sehr viel arbeiten. Herr Pichler hatte noch 15 Geschwister, seine Mutter starb, als er vier Jahre alt war. Im Sommer hütete er Tiere. Später arbeitete er in verschiedenen Bereichen, bis er auf die Idee kam, als Unternehmer einen Holzhandel zu eröffnen. Außerdem hat er einen Golfplatz in Passeier gebaut und noch vieles mehr. Ich habe gelernt, dass man nicht nur nehmen soll, sondern auch geben. Seine Erzählungen waren sehr interessant! Zum Schluss haben wir gesungen, vorgetanzt und selbstgebackene Muffins gegessen. Herzlichen Dank an Herrn Karl Pichler und seine Enkelin Sabine für die lehrreiche und unvergessliche Stunde!                     Lya und Alma


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Besichtigung der Obstgenossenschaft "Texel" in Naturns​ ​ ​
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Am 15.02.2017 fuhr die 4. Klasse GS Partschins mit dem Zug nach Naturns, um das Obstmagazin zu besichtigen. Ganz am Anfang sahen wir einen Lastwagen, der gerade auf die Waage fuhr. Wir traten in die Halle ein, sie war riesig! Alle bekamen eine Schildmütze mit dem neuen Logo. Schließlich erblickten wir die ganzen Großkisten und die geöffneten Kühlzellen. Dort herrscht, wenn sie verschlossen sind, eine Temperatur von ca.1°C und es ist fast kein Sauerstoff drinnen, deswegen besteht Lebensgefahr! Jetzt konnten wir den Weg des Apfels von der Lieferung bis zur Verladung beobachten. Nun kamen die Äpfel in eine Sortiermaschine mit Wasserbahnen, wo sie nach Größe und Farbe in Großkisten geordnet werden. Dann werden die Äpfel entweder in die 27 m hohen Kühlregale, die computergesteuert sind, gebracht oder gelangen zur Verpackungsanlage. Nach dem Verpacken werden sie auf LKWs verladen und in die ganze Welt verschickt. Bevor wir den Rundgang beendet hatten, durften wir noch einen Apfel nehmen, mir schmeckte der Gala besonders gut! Es war sehr interessant!                               Moritz

4. Aktionstag​

Beim Aktionstag am 24.02.2017

wanderten die 3. und 4. Klasse

über den Algunder Waalweg

und anschließend über den Tappeinerweg

zur Kurstadt Meran,

um diese besser kennen zu lernen.

 
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Obstgenossenschaft Juval
 

In der Früh liefen wir zum Rablander Bahnhof. Da war es ziemlich kalt. Von dort fuhren wir mit dem Zug in den Vinschgau. Wir besichtigten die Obstgenossenschaft Juval. Freundlich wurden wir begrüßt und alle Schüler bekamen als kleines Willkommensgeschenk eine Mütze. Nun wurden wir durch die Genossenschaft geführt. Wir erfuhren, wie die Anlieferung der Äpfel vor sich geht. Die Kisten erhalten ein Etikett mit verschiedenen Daten. Darauf steht auch, wie viele Kisten vom Bauern angeliefert wurden und in welcher Zelle sie gelagert werden. Während der Lagerzeit wird der Zelle der Sauerstoff entzogen und mit hoher Luftfeuchtigkeit werden die Äpfel frisch gehalten.

Nun besichtigten wir die offenen Zellen. Anschließend erklärte man uns, wie die Äpfel sortiert werden. Die Äpfel schwimmen im Wasser, werden gewaschen und 60-70 Mal fotografiert. Sie werden nach Größe und Farbe in verschiedenen Bahnen getrennt und in Kisten gefüllt. Manche Äpfel werden mit Wachs überzogen, dass der Apfel mehr glänzt. Jeder Apfel erhält einen Aufkleber.
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​ ​2. Projekttag - Auf den Spuren des Künstlers Friedrich Gurschler
Am 7. Dezember wandelten wir, die 3. Und 4. Klasse, auf den Spuren des Künstlers Friedrich Gurschler. Zuerst machten die Lehrerinnen eine Einführung im Computerraum und zeigten uns Werke des Künstlers. Am oberen Kirchplatz entdeckten wir die erste Spur – nämlich die Bronzebüste von Peter Mitterhofer. Wir marschierten zum Friedhof und fanden dort die zweite Spur. Am Eingang waren der heilige Jakobus und der heilige Josef auf einem Relief dargestellt. Im Friedhof stand eine Stele mit der Schöpfungsgeschichte. Sein Stil sind die Einfachheit und die langen Hände. Danach wanderten wir zur Pfarrkirche von Rabland. Dort fanden wir viel von Friedrich Gurschler. Gleich, als wir eintraten, sahen wir, dass die Figuren alle lange Hände hatten, dann wussten wir, dass sie von unserem Künstler waren. Nach einer kurzen Pause eilten wir zum Wohnhaus von Herrn Gurschler auf die Töll. ​      IMG_4043.JPG
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Er erklärte uns, dass er mehr als 50 Krippen geschnitzt hatte. Aber bei ihm daheim hatte er nur drei Krippen, eine hatte sogar 300 Figuren! Ich fand die am besten, denn die kann man nicht im Geschäft kaufen. Das nächste Ziel war sein Atelier. Dort entdeckten wir Holzschnitte, Drucke, Skulpturen und Reliefs. Der Künstler erzählte uns, als er noch klein war, musste er im Schnalstal in Unser Frau Schafe hüten. Beim Hüten schnitzte er oft. Einmal kam ein Mönch, der sagte:„ Der Junge muss in die Kunstschule, der ist so talentiert!“ Aber die Familie hatte kein Geld dafür. Dann, mit 25 Jahren, besuchte er die Kunstschule in Gröden und später studierte er noch in Nürnberg. Am besten gefiel uns die Krippe mit den 300 Figuren. Es war ein toller Lehrausflug!

                 Laurin und Jonas, 4.Kl.

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​ ​Besuch der Kindergartenkinder
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Am 12.12.16 besuchten die zukünftigen Schulkinder des Kindergartens Partschins das erste Mal die Grundschule. Gemeinsam mit den Schülern der 1.Klassen verbrachten sie zwei abwechslungsreiche Stunden.

Den Kindern wurde eine Geschichte vorgelesen, danach durfte jedes Kind eine schöne Laterne basteln und anschließend aßen und spielten alle gemeinsam.


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​ ​Wahlfach - Natur und Kultur erleben

Auch heuer boten die Lehrerinnen Anita Gstrein und Elisabeth Haller wieder am Donnerstag  Nachmittag Lehrausflüge in die nähere Umgebung an. Insgesamt meldeten sich 20 Schüler/innen zu den Angeboten.

 

Besonders gut angekommen ist die Fahrt ins Ultental zur Kräuterfrau Traudl Schwienbacher am Wegleithof.Sie zeigte uns viele Naturheilmittel auf unserer lehrreichen Wildkräuterwanderung.

Im Kloster Allerengelsberg von Karthaus im Schnalstal fühlten wir uns in das klösterliche Leben hinein und begaben uns auf Spurensuche.

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Schwimmen im Hallenbad Naturns

In spielerischer Form und nach einem kurzen theoretischen Teil durften die Kinder ins Becken. War das ein Spaß! Es wurde getaucht, gespritzt und gerutscht. Alle Kinder durften auch schon ins hohe Becken, dabei wurden sie von bunten „Schwimmschlangen“ an der Wasseroberfläche gehalten. Mutig und lerneifrig setzten die Kinder den theoretischen Teil in die Tat um. Mit den Beinen formten sie ein großes “ W“ und schon konnten sie größere Strecken im Wasser zurücklegen.

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Einladung der eingeschulten Kinder im Kindergarten

Anfangs Oktober erhielten beide ersten Klassen der Grundschule Partschins  jeweils eine Einladungskarte von den Kindergärtnerinnen und Kindern des Ortskindergartens.

Wir wurden am 12.Oktober zur Kastanienfeier in den Kindergarten eingeladen. Groß war die Freude der Kinder. Am Einladungstag durften alle wieder in die Gruppe gehen, in der sie bis zum Jahr davor gespielt hatten. Es wurde erzählt, gegessen, gespielt und gelacht. Vor dem Gehen sangen beide ersten Klassen zwei Herbstlieder.

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Das Leben der Mönche im Kloster Marienberg ​ ​

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Früher waren mehr Mönche im Kloster. Einmal sogar mehr als Platz hatten (47), deshalb mussten einige nach Meran gehen. Die Mönche haben einen kleinen Raum als Zimmern, die sogenannten Zellen...Wusstet ihr, dass man nicht weiß, wie viele Fenster das Kloster hat? Man hat sie noch nie gezählt?... Laura T


Als wir ankamen, musste ich staunen. Das Kloster war viel größer als ich es mir vorgestellt hatte. Im Kloster teilten wir unsere Klasse in zwei Gruppen. Unsere Gruppe sah zuerst einen Film. In diesem Film kam der Satz „ora et labora“ häufig vor, aber dazu kommen wir später. Nachher gingen wir in einen Raum wo ein riesiges Buch stand. Die Seiten waren aus Tierhäuten und der Einband aus Leder. Im Buch waren komische Noten, auch diese riesengroß. Im nächsten Raum fragte uns der Führer, welche Arbeiten die Mönche machen müssen. Wir zählten auf: Pfarrer, Gärtner, beten, kochen. Auf der anderen Seite des Raumes standen Uhren mit bestimmten Uhrzeiten. Wir erfuhren, dass das die Gebetszeiten waren... Ben


Jeder der Mönche hat seine  Aufgabe: Einer ist z.B. für den Garten zuständig, ein anderer übernimmt die Wetterstation, einige müssen Messen halten, andere putzen und kochen. Nach der Frühmesse gehen alle schweigend zum Essen. Nach dem Frühstück wird gearbeitet bis zum Mittagessen. Nachher ist Freizeit, es werden Gesellschaftsspiele gespielt. Dann wird wieder gearbeitet und gebetet bis zum Abendessen.

DSC_0483[1].JPG Um Mönch zu werden ist man zuerst nur Besucher. Darauf folgen drei Jahre Probezeit. Möchte einer Mönch werden, müssen es die anderen Mönche und der Abt erlauben. Der Abt ist derjenige, der das Sagen hat. Stirbt ein Mönch. wir sein Platz am Esstisch mit einer Kerze freigehalten...Laura N.
Ein besonderer Tag für die 3.Klasse: Milchaktion 
Eine Milchbäuerin kam in unsere Klasse und erklärte uns viel Interessantes über die Milch: Wie sie vom Gras ins Glas gelangt und welche Produkte aus der Milch hergestellt werden. Alle durften Milch und Yogurt verkosten und selbst Butter herstellen.
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Bravo,
Fahrradführerschein geschafft!!!

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Wir, die 2. Klasse, waren auf dem Erlebnisbahnhof in Staben.

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Die Schüler/innen der 1A und  1B wanderten nach Rabland und fuhren von dort mit dem Zug nach Naturns.

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​ ​ ​Gemeinsamer Herbstausflug der 3. und 4. Klasse zum Vogelpflegezentrum in Dorf Tirol

Am 20.09.2016 wanderten wir nach Dorf Tirol. Anfangs schauten wir die Vögel des Vogelpflegezentrums an. Später kam die Flugshow. Ich fühlte mich als wäre ich die Beute, ein Vogel berührte mich sogar. Sobald die Vorführung fertig war, kaufte ich mir eine Halskette mit Eule und einen Habicht, natürlich nicht als echtes Tier! Anschließend gingen wir Mittag essen. Danach gab es ein Eis. Anschließend spazierten wir den Algunder Waalweg entlang heimwärts. Dort kneipten wir sogar. Wir kamen an einem hohlen Holzstamm vorbei. Der war eine Höhle. Langsam wanderten wir weiter und bald erreichten wir die Bushaltestelle. Der Bus kam zum Glück gleich und wir fuhren nach Partschins zurück. Es war sehr schön!     FREYA

Wir, die 4. Klasse und die 3. Klasse sind mit dem Bus nach Algund gefahren. Dann sind wir zu Fuß zum Vogelpflegezentrum gewandert. Das war ein sehr interessanter Weg, denn da sah man noch die Spuren der Karren, die die Ochsen früher gezogen hatten. Endlich waren wir angekommen und haben die vielen interessanten Vögel angesehen. Es waren Eulen und Greifvögel. Endlich war die Flugshow. Das war sehr interessant, denn ich hätte nicht gedacht, dass die Vögel so zahm sind. Sie flogen ganz nahe an uns vorbei und kamen immer wieder zurück. Nun war die Flugshow zu Ende. Anschließend spazierten wir den Waalweg zurück. Dort konnten wir uns kurz abkühlen. Danach gingen wir zum Bus und kehrten nach Partschins zurück. Das war ein tolles Erlebnis!    NIKLAS

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Herzlich willkommen
im
neuen Schuljahr 2016/17 
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                         13 Schüler/innen der 1A                       
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 13 Schüler/innen der 1B                                     ​