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​​Die Einteilung des Schuljahres
  • Die Bewertung der Schüler/innen erfolgt in zwei Abschnitten:

1.Halbjahr:      Unterrichtsbeginn bis Ende Jänner

2.Halbjahr:      Ende Jänner bis Schulende

  • Die staatliche Abschlussprüfung über die dritte Klasse der Mittelschule beginnt am ersten Schultag nach Schulende und schließt innerhalb 30.Juni ab.

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Die Form des Bewertungsbogens

Die Schülerinnen und Schüler und deren Familien der Mittelschule erhalten über das erste Semester eine Mitteilung. Diese enthält auf der Kopfseite den Briefkopf der Schule, die persönlichen Daten des Schülers oder der Schülerin, die laufende Nummer im Klassenbuch und das globale Urteil über das erste Semester. Im Bewertungsbogen, welcher am Ende des Schuljahres ausgehändigt wird, tritt an die Stelle des Globalurteils über das erste Semester das Zeugnis des Schülers oder der Schülerin. Die Globalurteile über das erste und zweite Semester werden dann auf der Rückseite angebracht. Eine Ausnahme gilt hier für die 5. Klassen der Grundschule und die 3. Klassen der Mittelschule. Für diese Klassen ist im zweiten Semester kein Globalurteil mehr vorgesehen. Dieses wird nämlich durch die „Bescheinigung der Kompetenzen“ ersetzt..

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule und deren Familien erhalten bereits im ersten Semester einen Bewertungsbogen im DIN A 3 – Format

 

Bewertung der Lernerfolge in der verbindlichen Grundquote (den Fächern)

In der Grundschule werden die Fächer

Religion           Deutsch          Italienisch                    Englisch          Geschichte    

Geografie       Mathematik    Naturwissenschaften Technik           Musik              Kunst

Bewegung und Sport             angeführt.

In den Klassen 1- 2- 3 werden die Fächer Geschichte – Geografie und Naturwissenschaften

und die Fächer Kunst und Technik als Fächerbündel bewertet.

In den Klassen 4 - 5 werden die Fächer Kunst und Technik als Fächerbündel bewertet

 

In der Mittelschule werden die Fächer

Religion           Deutsch          Italienisch                    Englisch          Geschichte    

Geografie       Mathematik    Naturwissenschaften Technik           Musik              Kunst

Bewegung und Sport Kommunikations – und Informationstechnologien und das Verhalten angeführt und bewertet.

Die Fächer und der fächerübergreifende Bereich KIT werden mit Ziffernoten (ausgeschrieben) bewertet.

Die Ziffernoten reichen von »fünf« bis »zehn«, wobei bei positiver Bewertung mindestens die Ziffer »sechs« gegeben werden muss.

 

Bewertung der Lernerfolge in den fächerübergreifenden Lernbereichen

Der fächerübergreifende Lernbereich „Leben in der Gemeinschaft“ (LIG) enthält die Bereiche

·         Emotionale Bildung

·         Politische Bildung

·         Gesundheitsförderung

·         Umweltbildung

·         Verkehrs – und Mobilitätsbildung

In der Grundschule und in der Mittelschule übernehmen die einzelnen Lehrkräfte des Lehrerteams (GS) und die Fachlehrerinnen und Fachlehrer (MS) diesen fächerübergreifenden Lernbereich.

Das Lehrerteam oder der Klassenrat einigt sich pro Semester auf die Erarbeitung von ein bis zwei Themen aus dem Bereich LIG durch eine bestimmte Lehrkraft. Die entsprechenden Planungen und Bewertungen werden im Lehrerregister festgehalten.

Die Bewertung erfolgt durch ebendiese Lehrkraft und fließt in jenes Fach ein, in dem der besondere Bereich durchgeführt wurde.

Diese Vorgehensweise wird in der Mitteilung an die Familie und im Bewertungsbogen angeführt.

 

Der fächerübergreifende Lernbereich „Kommunikations – und Informationstechnologien“ (KIT) an der Grundschule

An der Grundschule wird KIT nicht als eigenständiges Fach geführt, sondern fließt in die anderen Fächer ein. Dies wird in der Mitteilung an die Familie und im Bewertungsbogen angeführt.

 

Bewertung der Lernerfolge in den Angeboten der Pflichtquote der Schule (WPB)

Auf der Mitteilung an die Familie bzw. auf dem Bewertungsbogen scheint ein Feld für die Angebote in der Pflichtquote der Schule (ehemaliger Wahlpflichtbereich) auf.

Hierin werden der Titel des Bereichs angegeben, d as festgelegte Ausmaß der Dauer in Stunden, die Bewertung und ausreichend Zeilen (6).

Für die Mittelschule gilt:

Die Angebote in der Pflichtquote der Schule werden in der Mittelschule ebenso mit Noten bewertet.

Der Wahlpflichtbereich wird nicht an verwandte Fächer angegliedert. Sofern die Bewertungen divergieren, gibt die Dokumentation Aufschluss.

Für die Grundschule gilt:

Die Bewertung der Pflichtquote erfolgt nach Niveaustufen in einer 4-teiligen Skala:

·         Kompetenzen vollständig erreicht entspricht den Noten 9 und 10

·         Kompetenzen großteils erreicht entspricht den Noten 8 und 9

·         Kompetenzen teilweise erreicht entspricht den Noten 6 und 7

·         Kompetenzen nicht erreicht entspricht der Note 5.

Diese Auflistung wird auf der Mitteilung und im Bewertungsbogen angeführt.

 

Bewertung der Lernerfolge im Wahlbereich

Auf der Mitteilung an die Familie bzw. auf dem Bewertungsbogen scheint ein Feld für die Angebote im Wahlbereich auf.

Hierin werden der Titel des Bereichs angegeben, d as festgelegte Ausmaß der Dauer in Stunden, die Bewertung und ausreichend Zeilen (6).

Die Bewertung des Wahlbereiches der GS und MS erfolgt nach Niveaustufen in einer 4-teiligen Skala:

·         Kompetenzen vollständig erreicht entspricht den Noten 9 und 10

·         Kompetenzen großteils erreicht entspricht den Noten 8 und 9

·         Kompetenzen teilweise erreicht entspricht den Noten 6 und 7

·         Kompetenzen nicht erreicht entspricht der Note 5.

Der Wahlbereich wird nicht an verwandte Fächer angegliedert. Sofern die Bewertungen divergieren, gibt die Dokumentation Aufschluss.

 

Bewertung des Verhaltens der Schülerinnen und Schüler

Die Bewertung des Verhaltens mit einer Note ( fünf bis zehn) wird nur in der Mittelschule vorgenommen. An der Grundschule erfolgt die Bewertung des Verhaltens wie gewohnt im Globalurteil.

Die nachstehenden Aspekte werden bewertet.

  • Einhalten der Bestimmungen der Schul- und Klassenordnung; dazu gehören auch der regelmäßige und pünktliche Schulbesuch und der sorgsame Umgang mit den schulischen Materialien und Einrichtungen.
  • Aufmerksame Teilnahme am Unterricht durch eine konstruktive Mitarbeit und ein diszipliniertes Verhalten
  • Verantwortungsbewusstes, hilfsbereites und einfühlsames Verhalten anderen gegenüber
  • Interesse, Einstellung zur schulischen Arbeit
  • Achtung der Menschenwürde, der persönlichen Überzeugung und Anschauungen aller Mitglieder der Schulgemeinschaft bei der Ausübung der Meinungsfreiheit

Die schlechteste Note ist fünf (5), die beste zehn (10). Dies gilt nur, wie weiter oben erwähnt, für die Mittelschule.

 

Bewertung der gesamten Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler.

Sowohl für die Grundschule als auch für die Mittelschule ist das Globalurteil vorgesehen (eine Ausnahme bilden die fünfte Klasse der GS und die dritte Klasse der MS). Es ist als synthetisches Urteil zu verstehen und berücksichtigt alle Lernbereiche der einzelnen Fächer, wie sie im Bewertungsbogen angegeben sind. Es ist wichtig und notwendig, diese Lernbereiche bei der Leistungsüberprüfung im Auge zu behalten und entsprechende getrennte Beobachtungen und Bewertungen zu den einzelnen Lernbereichen im Lehrerregister festzuhalten.

Im 1. Semester wird für die Schüler/innen der dritten Klassen der Mittelschule im Globalurteil der Berufshinweis angebracht. „Der Berufshinweis ergibt sich aus dem Orientierungsbogen, den Familie und Schule im Zeitraum 1.Halbjahr bis Ende Februar gemeinsam führen“.

 

Die Bescheinigung der Kompetenzen

Seit dem Schuljahr 2009- 2010 erhalten die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Grundschule und der 3. Klasse Mittelschule eine „Bescheinigung der Kompetenzen“.

Die Kompetenzen wurden vom Schulamt vorformuliert, die Klassenräte bewerten die einzelnen Kompetenzen mit der Diktion „grundlegende“, „erweiterte“ und „fortgeschrittene“ Kompetenzen erreicht und beziehen sich auf

-       personale und soziale Kompetenzen

-       Lernkompetenzen und

-       Fachkompetenzen

Die Bescheinigung der Kompetenzen, die in der Mittelschule vom Klassenrat der 3. Klasse der Mittelschule in gemeinsamer Verantwortung ausgefüllt wird, kann von der Prüfungskommission der staatlichen Abschlussprüfung der Unterstufe ergänzt bzw. abgeändert werden und wird, unterschrieben von der Schulführungskraft und von dem/der Vorsitzenden der Prüfungskommission der staatlichen Abschlussprüfung der Unterstufe, mit dem Diplom über die staatliche Abschlussprüfung der Unterstufe ausgehändigt.

Jene Schülerinnen und Schüler, welche zur staatlichen Abschlussprüfung der Unterstufe nicht zugelassen werden bzw. welche bei der staatlichen Abschlussprüfung der Unterstufe kein positives Gesamturteil erzielen, erhalten keine Bescheinigung der Kompetenzen. Kandidatinnen und Kandidaten, die als Privatisten zur staatlichen Abschlussprüfung der Unterstufe antreten, erhalten ebenfalls keine Bescheinigung der Kompetenzen.

 

Die Bewertungskonferenzen

  • An den Bewertungskonferenzen nehmen alle Lehrer/Lehrerinnen des Kernbereiches (alle Lehrer/Lehrerinnen einer Klasse) teil. Die Direktorin führt den Vorsitz, kann ihn aber an einen Lehrer oder an eine Lehrerin delegieren.
  • Die Lehrpersonen der Pflichtquote der Schule und des Wahlbereichs orientieren sich bei der Bewertung an den a priori festgelegten Kompetenzen. Sie dokumentieren den Lernprozess in ihrem Register. Eine Woche vor der Bewertungskonferenz muss die Eintragung der Bewertung in den Notenspiegel erfolgt sein, damit diese in die Gesamtbewertung des Faches und in das Globalurteil einfließen können. Dies gilt auch für die skalierte Bewertung der Fächer.
  • Auf der Grundlage der Ergebnisse der periodischen Bewertung bestimmen die Schulen die erzieherischen und didaktischen Maßnahmen, die sie für Nachhilfetätigkeiten und die Steigerung des Lernerfolgs für notwendig erachten.

 

Versetzung – Nichtversetzung in die nächste Klasse

Eine Nichtversetzung erfolgt nur dann, wenn der Klassenrat in der GS einstimmig, in der MS mehrheitlich beschließt, dass es pädagogisch erforderlich ist,     die Lernrückstände durch eine Nichtversetzung aufzuholen und dadurch auch die Persönlichkeit des Schülers zu festigen.

Für die Versetzung der Schülerinnen und Schüler der Mittelschule in die nächste Klasse sowie für die Zulassung zur staatlichen Abschlussprüfung am Ende der dritten Klasse ist die positive Jahresbewertung in allen Fächern, fächerübergreifenden Lernbereichen und Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans sowie des Verhaltens Voraussetzung.

  • Sofern ein/e Schüler/in der Mittelschule nicht die vorgeschriebene Präsenz von drei Viertel des Schuljahres aufweist, ist die Versetzung nicht möglich. Eine Ausnahme hierbei bildet die Abwesenheit aus Gesundheitsgründen, welche allerdings vom Arzt bestätigt werden muss. Hierfür ist ein entsprechender Vermerk im Protokoll der Bewertungskonferenz vorzusehen. Die Abwesenheit aus Gesundheitsgründen ist bei ausreichendem Bildungsstand nicht ausschlaggebend.
  • Die Lehrkraft, welche die Lernberatung durchführt oder der Klassenlehrer/die Klassenlehrerin  informiert die Eltern innerhalb 15. April, spätestens aber Anfang Mai, über eine etwaige Nichtversetzung (s. entsprechende Bestimmung der Schülercharta, Art. 3, Abs.8). Dem geht ein Beschluss des Klassenrates voraus.  Die Information erfolgt entweder über einen Brief oder in einem Gespräch, wobei im letzteren Fall ein Vermerk im Protokollheft erfolgt und im Formular für die Lernberatung von der Lehrkraft und den Eltern (Elternteil) unterzeichnet wird.
  • Auf der ersten Seite des Schülerbogens wird die bisherige Diktion beibehalten.

      Für die 3. Mittelschulklasse steht:

      Die Schülerin/der Schüler   Name   wird zur Abschlussprüfung zugelassen

 

Modalitäten und Kriterien für die Bewertung der Schülerinnen und Schüler

Die Bewertung der Fächer und Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans und des Verhaltens der Schülerinnen und Schüler erfolgt während des gesamten Schuljahres durch die unterrichtenden Lehrpersonen und externen Fachleute. Sie stützt sich auf Abfragen, Prüfungen, Lernbeobachtungen und andere geeignete Elemente und Verfahren, die in ausreichender Häufigkeit gesammelt, durchgeführt und vermerkt werden müssen.

Jede Lehrkraft orientiert sich an den verschiedenen Bewertungsunterlagen. Es sind dies:

  • Beobachtungen zu den Bereichen „Mitarbeit, Einsatz, die verlässliche Arbeitshaltung, das Interesse, die Teilnahme am Leben der Klassengemeinschaft und der Schule, die Gemeinschaftsfähigkeit...“
  • die Lernerfolge oder die erreichten Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen, auch im fächerübergreifenden Bereich
  • die Hausarbeiten  die mündlichen und schriftlichen Prüfungen (die Häufigkeit des Abfragens beeinflusst das Lernen positiv).
  • weitere Bewertungskriterien resultieren aus dem Jahresarbeitsplan des KR
  • Für die Mittelschule gilt: Jede Fachkraft für Mathematik, Italienisch, Englisch und Deutsch führt pro Halbjahr mindestens 2 schriftliche* Arbeiten durch, die Fachkräfte für Geografie, Geschichte, Naturwissenschaften Musik führen mindestens 2  Prüfungen (eine davon mündlich) durch. Kunst, Technik und Bewegung und Sport führen mindestens 2 schriftlich*/praktische und/oder mündliche Lernzielkontrollen durch.
  • Referate, Recherchen, die Gestaltung von Wandplakaten, Power Point Präsentationen…. sind ebenso Bewertungsunterlagen.
  • Die Bewertungskriterien werden den Lernenden transparent gemacht.

*diese schriftlichen  Arbeiten sind nachweisbar.

 

Kriterien für die Ziffernnoten

Das Kollegium hat nachstehendes festgelegt:

Zehn (ausgezeichnet)

Die Schülerin, der Schüler hat in allen Lernbereichen anspruchsvolle Ziele gesichert erreicht. Sie /er beherrscht die Inhalte, kann sie selbständig verarbeiten und auf kreative Weise auf andere Bereiche übertragen. Zudem wendet er/ sie die Inhalte problemlösend an.

Sie/er hat ein sicheres Urteilsvermögen und wendet die Arbeitstechniken so an, wie die Situation es erfordert.

Neun (sehr gut)

Die Schülerin, der Schüler hat die vorgesehenen Lernziele sicher erreicht.

Sie/er beherrscht die Inhalte und Arbeitstechniken, kann Zusammenhänge herstellen und Gelerntes auf neue Situationen übertragen. Die Schülerin, der Schüler bringt sich im Unterricht aktiv ein.

Acht (gut)

Die Schülerin, der Schüler hat die Lernziele weitgehend erreicht und beteiligt sich  am Unterricht. Sie/er kann Kenntnisse geordnet und verständlich darlegen. Er/ sie verfügt über die Arbeitstechniken, die in weiten Teilen das selbständige Arbeiten ermöglichen.

Sieben (befriedigend)

Die Schülerin, der Schüler hat grundlegende Lernziele erreicht.

Sie/er beherrscht einfache Inhalte, die sie/er mit Unterstützung auf andere Lernbereiche übertragen kann. Sie/ er verfügt über die erforderlichen Arbeitstechniken.

Sechs (genügend)

Der Schüler/die Schülerin beherrscht trotz vertiefter Auseinandersetzung die Lernziele in den verschiedenen Fachbereichen nur lückenhaft. Die Beteiligung am Unterricht ist unterschiedlich. Die mündliche und schriftliche Wiedergabe von Gelerntem gelingt dem Schüler/der Schülerin in vereinfachter Weise und mit Hilfestellungen und Anleitungen. Mit Unterstützung kann der Schüler/die Schülerin zum Teil Bezüge zwischen einem Sachverhalt, sich selbst und der Umwelt herstellen; Verknüpfungen zu fachbezogenem Vorwissen gelingen ihm/ihr kaum. In der selbstständigen Verarbeitung von Wissensbereichen ist er/sie auf vereinfachte, vorstrukturierte Informationen und Hilfestellung angewiesen. Der Schüler/die Schülerin kann Problemstellungen nur teilweise mit Unterstützung erkennen und lösen.

Obwohl die Kenntnisse und Kulturtechniken nicht in ausreichendem Maße verfügbar sind, sind die Voraussetzungen gegeben, dass sie/er die Lücken schließen und die Rückstände aufholen wird.

Fünf (nicht genügend)

Der Schüler/die Schülerin weist in allen Fachbereichen große Mängel auf. Er/sie zeigt keine Bereitschaft zur vertieften Auseinandersetzung mit den Lernzielen und beteiligt sich kaum am Unterricht. Trotz Hilfestellungen und Anleitungen gelingt dem Schüler/der Schülerin die mündliche und schriftliche Wiedergabe von Gelerntem nur lückenhaft. Dem Schüler/der Schülerin fehlen wesentliche fachliche Grundlagen und Fähigkeiten, wichtige Arbeitstechniken und/oder eine angemessene Arbeitshaltung um Wissensbereiche zu erschließen. Er/sie kann keine Bezüge zu anderen Sachverhalten, zu sich selbst und/oder der Umwelt herstellen.

Auch angeleitet kann der Schüler/die Schülerin Problemstellungen nicht erfassen und Lösungswege finden.

 

Die Dokumentation und Bewertung der Pflichtquote der Schule und des Wahlbereichs

Die Pflichtquote der Schule und der Wahlbereich werden in einem eigenen Register dokumentiert. In diesem scheinen die Kompetenzen auf, welche angepeilt werden und die Beobachtungen der Schüler/innen. Aus diesen Elementen ergibt sich die Bewertung.

 


"Im​ Sinne einer gerechten Auslese lautet die Prüfungsfrage für alle gleich: Klettern Sie auf den Baum!"

Zum Weiterlesen: Eine curriculare Fabel