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Zuletzt geändert am 20.11.2017 14:28 von admin_ssp_leifers

 
GRUNDSCHULE BRANZOLL
 
 
 
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Schuljahr 2017/2018

Törggelefest in der Schule

Was wäre der Herbst bloß ohne Kastanien? Zum Glück kam auch heuer wieder Heinl zu uns in die Schule und briet einige Kilo Seitner Kastanien für uns. Sie schmeckten wirklich köstlich, manche Schüler konnten gar nicht genug davon bekommen. Weil es an diesem Tag auch eher frisch war, wärmten sich einige Kinder über der knackenden Glut des Kessels, was sehr angenehm war.

Danke, Heinl!

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Viel Verkehr auf der Staatsstraße in Branzoll

3. Klasse zählt Fahrzeuge im Projekt „Verkehrsdetektive“ 

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Am 19. Oktober kam Elisabeth Locher vom Ökoinstitut Südtirol zu uns nach Branzoll, um den Verkehr genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir überlegten zuerst, wie viele Fahrzeuge es gibt und kamen auf eine Liste von 15 kleinen und großen Fahrzeugen. Viele davon kann man eigentlich ersetzen, wenn man mit dem Bus oder Zug fährt oder mit anderen Personen im Auto mitfährt (Fahrgemeinschaft).

Auf dem Weg zur Staatsstraße machten wir einen Hörspaziergang. Je ein Schüler, der die Augen geschlossen hielt, wurde von einem anderen Schüler geleitet und achtete auf die Geräusche um ihn herum. Wir hörten zwitschernde Vögel, bellende Hunde, aber auch Autos und Lastwagen.

Auf der Staatsstraße teilten wir uns dann in zwei Gruppen und zählten den Verkehr in beiden Richtungen. Wir wussten zwar, dass auf der Staatsstraße viele Autos fahren, waren dann aber von den Ergebnissen selber überrascht:

  • In 20 Minuten zählten wir 247 Fahrzeuge in Richtung Bozen und 148 in Richtung Auer. Das Wetter war sonnig und klar, es war 9.00 Uhr am Vormittag;
  • in den meisten Autos saß ein einziger Fahrer;
  • es fuhren viele Lastkraftwagen und Lieferwagen vorbei: 86 in Richtung Bozen und 44 in Richtung Auer;
  • Traktoren fuhren fast keine vorbei, sie nehmen den Weg über das Dorf.

Fahrzeuge sind laut: Mit dem Schallmessgerät fanden wir heraus, dass ein LKW beim Starten 75 Dezibel laut ist. Wenn der Verkehr vorbei rollt, konnten wir auch 80 Dezibel messen. Und Fahrzeuge sind schädlich für die Umwelt: Während den 20 Minuten an der Straße bemerkten wir, wie schlecht die Luft dort ist, man konnte es direkt riechen.

Im Mathematikunterricht schrieben wir die Ergebnisse dann in eine Excel-Tabelle und erstellten eine Grafik. 

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Fahrzeuge brauchen viel Platz

4. Klasse erforscht den Flächenverbrauch von Fahrzeugen

Wie viele Autos könnten in unserer Klasse parken? Diese Frage stand ganz am Anfang unseres „Schulhofprojekts“ in Zusammenarbeit mit dem Ökoinstitut Südtirol, das am 20. Oktober stattfand. Elisabeth Locher ließ uns Vermutungen anstellen und wir schätzten ungefähr 3. Ein Fahrzeug ist bequem, doch es ist meistens ein „Stehzeug“ – weil es nämlich parkt und Platz verbraucht. Welche Vor- und welche Nachteile die verschiedenen Fahrzeuge haben, fanden wir in Gruppenarbeiten heraus, deren Ergebnisse wir uns gegenseitig vorstellten.

Danach gingen wir in die Tiefgarage neben der Schule und maßen die Größe eines Autos (4,35 Meter mal 1,35 Meter), eines Fahrrads (1,74 Meter mal 0,50 Meter) und eines Parkplatzes (4,67 Meter mal 2,66 Meter) ab. Wir hatten Glück und auf der Dorfstraße fuhr ein Bus vorbei, wir fragten den Chauffeur auch gleich um die Maße des Busses (10 Meter mal 2,50 Meter).

Mit diesen Daten fanden wir heraus, dass in der Klasse wirklich nur zwei bis maximal drei Autos parken könnten, sie brauchen viel Platz. Würde man mit dem Rad oder dem Bus fahren, wäre der Flächenverbrauch deutlich geringer. In Italien wird pro Sekunde eine Fläche asfaltiert, die doppelt so groß ist wie unsere Klasse.

Im Mathematikunterricht berechneten wir dann die Fläche der Fahrzeuge und zeichneten sie auf Millimeterpapier auf. Interessant war dann auch, unsere Eltern und Großeltern zu ihrem Schulweg zu interviewen, als sie klein waren. 

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Informationen zu den Wahlfächern 2017/2018: Wahlfächer - Kurzbeschreibung​

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